Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Schweiz: Sachsen und Thüringen keine Risikogebiete mehr

München, 03.06.2021 | 13:05 | soe

Die Schweiz hat ihre Liste der Corona-Risikoländer aktualisiert und dabei Sachsen sowie Thüringen von ihr gestrichen. Das bedeutet, dass Einreisende aus beiden Bundesländern bei Ankunft in der Schweiz seit dem 3. Juni nicht mehr in Quarantäne müssen. Neue Risikoländer hat die Alpenrepublik nicht benannt, wodurch die Liste mittlerweile sehr überschaubar ausfällt.


Schweiz Flagge Matterhorn
Die Schweiz hat Sachsen und Thüringen zum 3. Juni von ihrer Risikoliste gestrichen.
Bereits zum zweiten Mal in Folge wurden vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) lediglich Länder und Regionen von der Risikoliste gestrichen, aber keine neuen hinzugefügt. Für deutsche Reisende bedeutet dies, dass nun aus keinem Bundesland mehr mit einer Quarantäne bei der Einreise in die Schweiz gerechnet werden muss. Auch ein Corona-Test ist nicht zwingend nötig – es sei denn, die Einreise erfolgt per Flugzeug. In diesem Fall müssen alle Passagiere ab 16 Jahren einen negativen und höchstens 72 Stunden alten PCR-Test vorlegen, der bereits vor dem Boarding kontrolliert wird. Geimpfte und Genesene sind jedoch für sechs Monate von der Testpflicht ausgenommen.
 
Auch Regionen in Frankreich und Italien von der Risikoliste getilgt
 
Neben den beiden letzten deutschen Bundesländern, die bislang noch auf der Schweizer Risikoliste vertreten waren, wurden in der jüngsten Aktualisierung auch Gebiete in Frankreich und Italien gestrichen. Die französischen Regionen Occitane und Provence-Alpes-Côte d’Azur sowie die italienischen Provinzen Apulien und Kampanien werden von den Schweizer Behörden fortan nicht mehr als Corona-Risikogebiete geführt. Von den direkt an die Schweiz grenzenden Staaten verbleiben somit nur Frankreichs Regionen Centre-Val de Loire, Hauts-de-France, Île-de-France, Normandie und Pays de la Loire auf der Risikoliste.
 
Lockerungen in der Schweiz
 
Ab dem 31. Mai hat die Schweiz weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen eingeführt. Geimpfte und Genesene dürfen nun ohne Quarantäne die Grenze übertreten, auch wenn sie aus einem auf der Risikoliste aufgeführten Land kommen. Zudem können die Gastronomiebetriebe der Alpenrepublik seit dieser Woche wieder Gäste in ihren Innenbereichen bewirten. Im Freien dürfen sich wieder bis zu 50 Personen versammeln, in Innenräumen maximal 30.

Weitere Nachrichten über Reisen

Flagge Türkei
17.01.2022

Türkei will Bezeichnung Türkiye international etablieren

Die Türkei will künftig auch in Fremdsprachen in der türkischen Landesbezeichnung genannt werden. "Türkiye" soll die Marke, Identität und das Ansehen des Staates fördern.
Frankreich: Elsass Lothringen
17.01.2022

Frankreich: Corona-Pass nur für Geimpfte

Frankreich plant die Umstellung des COVID-Zertifikats auf einen Impfpass, der nur vollständig geimpften Personen ausgehändigt wird. Ungeimpften drohen damit neue Einschränkungen.
Norwegen: Lofoten Reine © Volkmann
17.01.2022

Norwegen: Lockerung einiger Corona-Maßnahmen

Die norwegische Regierung hat die Infektionsschutzmaßnahmen im Land zum 15. Januar gelockert. Restaurants und Bars dürfen jetzt wieder länger öffnen und Alkohol ausschenken.
Amsterdam Kanalbrücke
17.01.2022

Niederlande beenden Lockdown - Restaurants bleiben zu

Die Niederlande haben ihren strengen Lockdown am 15. Januar beendet. Geschäfte, Friseure und Sportstätten dürfen wieder öffnen, Restaurants jedoch nicht.
Dominikanische Republik Punta Cana Strand
14.01.2022

Dominikanische Republik wird Risikogebiet - darauf müssen Urlauber achten

Die Dominikanische Republik wird mit Wirkung zum 16. Januar zum Hochrisikogebiet erklärt. Damit greift für zurückkehrende Urlauber und Urlauberinnen eine Quarantänepflicht.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.