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Spanien: Unwetterwarnung für Balearen, Barcelona und Valencia

München, 09.11.2021 | 15:24 | soe

Urlauber im Osten Spaniens müssen sich noch bis Ende der Woche auf widrige Wetterbedingungen einstellen. Sturm Blas sorgt für Starkregen, Gewitter und heftige Windgeschwindigkeiten. Davon betroffen sind neben den Inseln der Balearen auch der Großraum Valencia sowie die Region Katalonien mit der Metropole Barcelona.


Zyklon_Sturm_Wind_Tropensturm_Taifun
Im Osten Spaniens müssen sich die Menschen noch bis Ende der Woche auf Starkregen und Gewitter einstellen.
Nach Informationen des internationalen Nachrichtenportals Garda soll das Unwetter noch mindestens bis zum 12. November andauern. Ungemütlich wird es vor allem in den Küstenregionen Kataloniens und Valencias sowie auf Mallorca und den Nachbarinseln. Noch vorerst bis zum 10. November gilt örtlich die zweithöchste Wetterwarnstufe Orange, welche die Gefahr starker Winde und hohen Wellengangs anzeigt. In den übrigen Teilen der betroffenen Gebiete herrscht Stufe Gelb.
 
Sturm Blas spült Segelboot an Land
 
Auf Mallorca sorgte das Unwetter bereits am vergangenen Wochenende für Schäden und zahlreiche Feuerwehreinsätze. Wie das Inselradio berichtet, mussten die Einsatzkräfte vorrangig Straßen von umgestürzten Bäumen befreien, nachdem das Sturmtief mit über 100 Stundenkilometern über die Insel hinweggefegt war. In der Bucht von Pollença kam es durch Blas zu einem ungeplanten Landgang: Heftige Winde und hoher Wellengang spülten ein Segelboot an Land. Berichte über Personenschäden gab es jedoch nicht.
 
Rat an Reisende
 
Wer sich in den östlichen Regionen Spaniens aufhält, sollte mit viel Wasser führenden und möglicherweise über die Ufer tretenden Gewässern rechnen, die besonders in tieferen Lagen zu Verkehrsbehinderungen führen können. Bei hohem Wellengang ist eine Unterbrechung des Fährverkehrs möglich, je nach Wetterlage sind auch Auswirkungen auf den Flugverkehr nicht auszuschließen. Reisende sollten die Situation vor Ort in den lokalen Medien verfolgen und den Anweisungen der Behörden Folge leisten. Es empfiehlt sich, für die Anfahrt zum Flughafen mehr Zeit einzuplanen und den Flugstatus vor der Anreise bestätigen zu lassen.

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