Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Karibik-Staat St. Lucia erhebt Touristensteuer

München, 09.01.2020 | 10:06 | lvo

St. Lucia führt eine Touristensteuer ein. Die Abgabe gilt ab dem 1. April 2020 für alle Übernachtungsgäste des paradiesischen Inselstaats in der Karibik, wie das britische Reisemagazin TTG berichtet. Demnach müssen Urlauber mindestens drei US-Dollar pro Nacht zahlen.


St. Lucia
Für die traumhaften Panoramen des Karibikstaats St. Lucia müssen Urlauber künftig tiefer in die Tasche greifen.
Der Urlaub in St. Lucia wird künftig teurer. Bei einem Übernachtungspreis von bis zu 120 US-Dollar wird eine zusätzliche Bettensteuer von drei Dollar pro Nacht fällig. Kostet die Unterkunft für eine Nacht mehr als 120 Dollar, müssen sogar sechs Dollar Taxe hinzugezahlt werden. Die sogenannte Tourist Accommodation Fee gilt bei Übernachtungen in Hotels, Gästehäusern, Villen und Apartments. Anders gestaltet wird der Preis, wenn es sich bei der Unterkunft um ein Airbnb handelt. Statt der festgelegten drei beziehungsweise sechs US-Dollar werden sieben Prozent des Gesamtpreises als Touristensteuer erhoben.

Auch in Europa gibt es Neuerungen bei einer Tourismussteuer. Hier ist jedoch die Flugabgabe in Österreich betroffen: Die neue Regierung plant eine Änderung der bestehenden Steuer. So sollen künftig einheitlich zwölf Euro eingenommen werden, egal ob es sich um einen Kurz-, Mittel- oder Langstreckenflug handelt. Dies bedeutet zwar eine Minderung bei Fernstrecken, wofür bislang 17,50 Euro fällig wurden, gleichzeitig jedoch einen Anstieg der Kosten auf der Kurz- sowie Mittelstrecke, wo bislang lediglich 3,50 Euro beziehungsweise 7,50 Euro abgeführt werden mussten. Die Anpassung könnte in der Zukunft Auswirkungen auf die Flugpreise ab österreichischen Airports haben.

Weitere Nachrichten über Reisen

Flagge Türkei
17.01.2022

Türkei will Bezeichnung Türkiye international etablieren

Die Türkei will künftig auch in Fremdsprachen in der türkischen Landesbezeichnung genannt werden. "Türkiye" soll die Marke, Identität und das Ansehen des Staates fördern.
Frankreich: Elsass Lothringen
17.01.2022

Frankreich: Corona-Pass nur für Geimpfte

Frankreich plant die Umstellung des COVID-Zertifikats auf einen Impfpass, der nur vollständig geimpften Personen ausgehändigt wird. Ungeimpften drohen damit neue Einschränkungen.
Norwegen: Lofoten Reine © Volkmann
17.01.2022

Norwegen: Lockerung einiger Corona-Maßnahmen

Die norwegische Regierung hat die Infektionsschutzmaßnahmen im Land zum 15. Januar gelockert. Restaurants und Bars dürfen jetzt wieder länger öffnen und Alkohol ausschenken.
Amsterdam Kanalbrücke
17.01.2022

Niederlande beenden Lockdown - Restaurants bleiben zu

Die Niederlande haben ihren strengen Lockdown am 15. Januar beendet. Geschäfte, Friseure und Sportstätten dürfen wieder öffnen, Restaurants jedoch nicht.
Dominikanische Republik Punta Cana Strand
14.01.2022

Dominikanische Republik wird Risikogebiet - darauf müssen Urlauber achten

Die Dominikanische Republik wird mit Wirkung zum 16. Januar zum Hochrisikogebiet erklärt. Damit greift für zurückkehrende Urlauber und Urlauberinnen eine Quarantänepflicht.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.