Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Sturm Amelie verwirbelt Wetter in Europa

München, 05.11.2019 | 09:10 | lvo

Ganz Europa muss sich auf ungemütliche Tage und sibirische Kälte einstellen. Grund ist Sturm Amelie, der zunächst die Britischen Inseln trifft und sich schließlich über Mitteleuropa bis nach Spanien, Italien und die Balkanhalbinsel ausbreitet. Hinzu kommt ein Temperaturabfall von bis zu zehn Grad Celsius unter dem Novemberdurchschnitt, der stellenweise zu Schnee und Frost führen kann. Örtlich muss daher mit kurzfristigen Straßensperrungen gerechnet werden, auch wetterbedingte Flugverspätungen oder –ausfälle sowie lokale Einschränkungen der touristischen Infrastruktur sind nicht auszuschließen.


Sturm und Unwetter
Herbststurm Amelie bringt Regen, Wind und Kälte nach Europa.
In weiten Teilen Frankreichs, Italiens und Spaniens herrscht bereits eine Unwetterwarnung. Hier fegen bereits seit dem Wochenende Starkwind und heftige Schauer übers Land. Diese sollen sich Angaben mehrerer Wetterdienste zufolge weiter verstärken. In Spanien gilt die Warnstufe Orange insbesondere für den Norden des Landes. Auch für den Westen der Balearen, auf Ibiza, wurde die Warnstufe Gelb erklärt. In Frankreich ist insbesondere im Süden und Westen des Landes auf die Wetterlage zu achten. Urlauber in Italien sollten allerorts aufmerksam sein: Die zweithöchste Unwetterwarnstufe Rot wurde nahezu im ganzen Land ausgerufen.

Sturm Amelie ist aus den Überresten des Atlantikhurrikans Pablo entstanden. Dieser hatte zunächst die Britischen Inseln mit extremem Seegang, heftigem Regen und Starkwind gebeutelt. Im weiteren Verlauf bewegt sich das Unwetter am Dienstag über die Adria auf die Balkanhalbinsel zu. Auch hier ist schließlich mit Sturzfluten und Unwettern zu rechnen.

Weitere Nachrichten über Reisen

Großbritannien: London Bus, Houses of Parliament © Volkmann
15.10.2021

England erlaubt Schnelltest statt PCR-Test ab 24. Oktober

England setzt zum 24. Oktober eine weitere Lockerung der Einreiseregeln um. Geimpfte können nach der Einreise den verpflichtenden Corona-Test auch als Schnelltest durchführen lassen.
Tunesien: Djerba Strand
15.10.2021

Tunesien und Marokko keine Risikogebiete mehr

Das Robert Koch-Institut streicht in dieser Woche Tunesien und Marokko von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete. Auch Sri Lanka zählt fortan nicht mehr in diese Kategorie.
Streik Anzeigetafel Cancelled
15.10.2021

Italien: Streik vom 15. bis 20. Oktober angekündigt

Zwischen dem 15. und 20. Oktober wurden in Italien landesweite Streiks und Demonstrationen angekündigt. Unter anderem kommt es am Flughafen Rom-Fiumicino zu Einschränkungen.
Indonesien Bali
15.10.2021

Bali öffnet für Touristen ab 14. Oktober - aber nicht für Deutsche

Die indonesische Urlaubsinsel Bali will ab dem 14. Oktober wieder internationale Touristen empfangen. Deutschland gehört zunächst jedoch nicht zu den erlaubten Abreiseländern.
Strand auf Fuerteventura
15.10.2021

Corona-Entspannung auf den Kanaren: Alle Inseln auf Stufe Grün

Die Kanarischen Inseln verzeichnen weiter Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Seit heute befindet sich die gesamte Inselgruppe auf der niedrigsten Warnstufe Grün.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.