Jetzt anmelden, Zeit sparen und exklusive Angebote sichern.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
reise@check24.de +49 (0)89 24 24 11 33
Montag - Sonntag von 7:30 - 23:00 Uhr
Service-Code:
Hilfe und Kontakt
Merkzettel
Merkzettel
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Bitte melden Sie sich in Ihrem CHECK24 Kundenkonto an, um Ihren Merkzettel zu sehen.
Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Sie sind hier:

Südafrika: Nach Dürre drohen heftige Unwetter

München, 07.06.2017 | 10:10 | hze

Mitten in der schlimmsten Dürre seit 1904 bringt eine Kaltfront Südafrika am Mittwoch den lang erwarteten Regen. Medienberichten zufolge drohen der Region Westkap und der Millionenstadt Kapstadt dann jedoch auch Überschwemmungen, Schlammlawinen, Hagel, Wind in Orkanstärke und vereinzelt sogar Tornados sowie Schnee. Die Katastrophenschutzbehörde ist in Alarmbereitschaft, bisher gibt es keine Berichte über größeren Schäden.


Sturm und Unwetter
Nach einer monatelangen Trockenheit wurde in Südafrika vielerorts das Wasser knapp. Ein Unwetter soll nun Regen bringen, es drohen jedoch auch Überschwemmungen, Erdrutsche und Hagel.
Der südafrikanische Wetterdienst hat stellenweise bis zu 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter vorausgesagt. Weil der ausgetrocknete Boden das viele Wasser nicht schnell genug aufnehmen kann, besteht ein hohes Risiko für Überschwemmungen. Da Buschfeuer die dem Boden Stabilität gebende Vegetation an vielen Stellen zerstört haben, drohen vielerorts auch Schlammlawinen. In anderen Landesteilen könnten Gewitter und der auf bis zu 100 km/h auffrischende Wind Buschfeuer entzünden oder weiter anfachen. An der Küste wird mit neun bis zwölf Meter hohen Wellen gerechnet.

Kapstadts Bürgermeisterin rief zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf. Zeitgleich appellieren die Behörden an alle Bürger, das Regenwasser in geeigneten Behältnissen aufzufangen. Durch das unberechenbare Wetter könne niemand genau sagen, wann die nächsten großen Niederschläge fallen. Daher seien alle angehalten, weiterhin Wasser zu sparen. Mit ganz ähnlichen Problemen hat auch der US-Bundesstaat Kalifornien zu kämpfen. Nachdem die letzten sechs Jahre eine extreme Dürre geherrscht hatte, ist seit Anfang des Jahres 2017 sehr viel Regen gefallen. Die Folge waren massive Überschwemmungen, Erdrutsche zerstörten unzählige Straßen, darunter auf Teile des beliebten Highway 1 zwischen Los Angeles und San Francisco.

 

Weitere Nachrichten über Reisen

Portugal: Algarve
16.04.2021

Portugal: Einreiseverbot für Urlauber bis 18. April verlängert

Portugal hat das Verbot touristischer Einreisen bis zum 18. April verlängert. Damit darf aus Deutschland für mindestens drei weitere Tage nur aus notwendigen Gründen eingereist werden.
Azoren Portugal
16.04.2021

RKI: Algarve ist wieder Risikogebiet

Die Algarve in Portugal gilt ab dem 18. April wieder als Corona-Risikogebiet. Das hat das Robert Koch-Institut in seiner jüngsten Aktualisierung der Risikoliste entschieden.
Dominikanische Republik Punta Cana Strand
16.04.2021

Corona: Dominikanische Republik verlängert Ausgangssperre bis 16. Mai

Die Dominikanische Republik hat die nächtliche Corona-Ausgangssperre um einen weiteren Monat verlängert. Sie gilt nun mindestens bis zum 16. Mai.
Norwegen: Lofoten Reine © Volkmann
16.04.2021

Norwegen lockert Corona-Maßnahmen

Norwegen lockert einige bestehende Corona-Maßnahmen. Lesen Sie hier Näheres zur Aufhebung der Beschränkungen im Land.
Kroatien Istrien
16.04.2021

Kroatien verlängert Corona-Beschränkungen bis 30. April

Kroatien verlängert seine Corona-Beschränkungen bis zum 30. April 2021. Neben den landesweiten Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sind auch die Einreisebestimmungen davon betroffen.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.