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Thailand: Bangkok verschiebt Öffnung voraussichtlich auf 1. November

München, 22.09.2021 | 09:56 | soe

Thailand muss die für den 1. Oktober geplante zweite Phase der touristischen Wiederöffnung erneut verschieben. Die Hauptstadt Bangkok sowie die Provinzen Chiang Mai, Chonburi, Phetchaburi und Prachuap Khiri Khan sollen nun voraussichtlich ab dem 1. November wieder ausländische Urlauber empfangen, sofern diese vollständig geimpft sind. Grund für die Verschiebung ist die nicht rasch genug voranschreitende Impfkampagne der Regionen.


Palast in Bangkok
Die Öffnung Bangkoks für ausländische Touristen wird voraussichtlich auf den 1. November verschoben.
Während die thailändische Tourismusbehörde TAT auf eine baldige Öffnung der Urlaubsregionen drängt, hatten die kommunalen Behörden als Voraussetzung für diesen Schritt eine Impfquote der einheimischen Bevölkerung von mindestens 70 Prozent festgelegt. Da dieser Wert für Bangkok bis zum 1. und wahrscheinlich auch bis zum 15. Oktober nicht erreicht werden kann, hatte dessen Gouverneur Aswin Kwanmuang den Neustart zu diesen Daten bereits ausgeschlossen. Nun wird auch die Wiederöffnung der übrigen vier Provinzen und damit die gesamte zweite Phase des Reaktivierungsplans von Thailands Tourismus verschoben.
 
Neuer Terminvorschlag ist der 1. November
 
Nach Informationen des Nachrichtensenders Thai PBS World ist als neuer Öffnungstermin der 1. November vorgesehen. Dieser soll am heutigen Mittwoch einem Untersuchungsausschuss des thailändischen Center for COVID-19 Situation Administration (CCSA) vorgelegt werden, wie der Vorsitzende der Tourismusbehörde bekanntgab. In der Zwischenzeit soll der Monat Oktober für Werbekampagnen für den Inlandstourismus genutzt werden, bevor ausländische Gäste hinzukommen.
 
Impfkampagne in Thailand
 
Allein die Metropole Bangkok hat über zehn Millionen Bewohner, von denen bislang nur rund 42 Prozent gegen das Coronavirus geimpft sind. Um den angesetzten Wert von 70 Prozent zu erreichen, seien nach Behördenangaben noch mehrere Wochen notwendig. Zusätzlich zur Impfquote sollen auch die Infektionsrate sowie die Auslastung der örtlichen Krankenhäuser für die Wiederöffnung berücksichtigt werden. Sobald die Kriterien den touristischen Neustart zulassen, dürfen ausländische Besucher wieder ohne Quarantäne einreisen, wenn sie vollständig geimpft sind und einen negativen PCR-Test vorweisen können.

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