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Trotzdem fortfahren

Thailand erwägt Lockerung der Maskenpflicht in Bangkok

Thailand diskutiert die baldige Lockerung der Maskenpflicht im Freien in der Hauptstadt Bangkok. Nach Informationen der COVID-Behörde CCSA prüft die Regierung des beliebten Urlaubslandes derzeit, ob der Mund-Nase-Schutz künftig an bestimmten öffentlichen Plätzen abgesetzt werden darf. Außerdem stehen längere Öffnungszeiten für Bangkoks berühmtes Nachtleben zur Debatte.
Wie thailändische Medien berichten, bestätigte die CCSA am Montag das voraussichtlich baldige Ende der generellen Maskenpflicht unter freiem Himmel in Bangkok. An einigen öffentlichen Orten sollen die Schutzmasken zeitnah nicht mehr obligatorisch sein. Um welche Plätze genau es sich handelt und ab wann die Lockerung in Kraft treten könnte, wurde indes noch nicht kommuniziert. Vorerst werden die Behörden die aktuelle Infektionslage genau prüfen und feststellen, ob ein teilweiser Entfall der Maskenpflicht vertretbar ist. Mehr Informationen seien am Freitag zu erwarten, wenn die CCSA erneut zusammentritt.
 
Länger geöffnetes Nachtleben
 
Seit Anfang Juni dürfen die Nachtlokale, Karaoke-Bars, Kneipen, Diskotheken und Massagesalons in Bangkok und 30 weiteren Provinzen Thailands wieder öffnen. Ein Betrieb und der Alkoholausschank sind jedoch nur bis Mitternacht gestattet. Zusammen mit der anstehenden Lockerung der Maskenpflicht sollen auch im Nachtleben wieder mehr Freiheiten herrschen: Vorgesehen ist laut CCSA eine Verlängerung der täglichen Öffnungszeit bis 2 Uhr nachts.
 
Gouverneur unterstützt Öffnungsschritte
 
Erst am 5. Juni hatte der frisch gewählte neue Gouverneur von Bangkok, Chadchart Sittipunt, sich für eine längere Öffnungszeit des Nachtlebens ausgesprochen. Er begründet seine Ansicht mit dem reibungslosen Ablauf der Wiederöffnung, welcher bislang keine Probleme nach sich gezogen hätte. Eine Verschiebung der Sperrstunde nach hinten hätte eine Entzerrung der Besucherströme zur Folge und könnte dazu beitragen, eine Überfüllung der Clubs und Bars zu vermeiden. Zudem würden dadurch mehr Touristen und Touristinnen angezogen und die Wirtschaft der Metropole gestärkt.