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Türkei: Beschränkungen an Silvester auch für Touristen

München, 31.12.2020 | 09:05 | soe

Die Türkei erlässt über Silvester eine viertägige Ausgangssperre, während der die Unterkunft nur aus triftigen Gründen verlassen werden darf. Diese gilt auch für Touristen – jedenfalls an mehreren öffentlichen Plätzen und Sehenswürdigkeiten, die in dieser Zeit abgesperrt werden. Auf diese Weise wollen die Behörden vermeiden, dass während der Silvesterfeiern durch große Menschenansammlungen erneute Infektionsausbrüche stattfinden.


Moschee in Istanbul
In der Türkei gelten an Silvester auch für Touristen Beschränkungen an bestimmten Plätzen.
Zu den abgesperrten Orten gehören auch beliebte Touristenziele in den Großstädten. Nach Informationen der türkischen Zeitung Hürriyet wird in der Hauptstadt Ankara das Betreten des Kizilay-Platzes verboten sein, in Istanbul werden der Sultanahmed-Platz und die Straße Istiklal Caddesi sowie in Izmir der Gündogan-Platz gesperrt. Bei allen Bereichen handelt es sich um Orte, an denen üblicherweise zum Jahreswechsel viele Menschen gemeinsam feiern. Die Absperrung der Plätze beginnt am 31. Dezember 2020 um 21 Uhr und endet am 1. Januar 2021 um 10 Uhr. Indes tritt die Ausgangssperre zur gleichen Zeit in Kraft, bleibt allerdings bis zum 4. Januar 2021 um 5 Uhr bestehen.
 
Touristen von der generellen Ausgangssperre nicht betroffen
 
Während ausländische Urlauber in der Türkei sich ebenfalls nicht auf den abgesperrten Plätzen aufhalten dürfen, sind sie von der generellen Ausgangssperre ausgenommen. Diese untersagt es Einwohnern, im genannten Zeitraum ohne triftigen Grund ihre Wohnungen zu verlassen. Touristen müssen sich jedoch auch an die geltenden Masken- und Abstandsregeln halten. Während der Ausgangssperre an Silvester bleiben Geschäfte des täglichen Bedarfs geöffnet, darunter Supermärkte, Gemüse- und Fischhändler sowie Bäckereien.
 
Gesundheitsministerium meldet sinkende Infektionszahlen
 
Nach Informationen des türkischen Gesundheitsministeriums zeigen die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie Wirkung. Demnach seien die Zahlen der aktiven Infektionsfälle sowie der Patienten mit kritischem Verlauf rückläufig, während sich immer mehr Patienten von dem Virus erholen. Zwischen dem 19. und dem 28. Dezember haben sich nach offizieller Aussage die aktiven Infektionen im Land halbiert.

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