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Tunesien: Doch keine Quarantäne für Pauschaltouristen

München, 03.05.2021 | 08:20 | soe

Tunesien rudert bei den Einreisebestimmungen für ausländische Urlauber erneut zurück. Wurde vor wenigen Tagen noch eine generelle Quarantäne über sieben Tage für alle Einreisenden verkündet, wird diese Pflicht für Pauschaltouristen nun zurückgenommen. Wie das Touristikportal Reise vor9 unter Berufung auf das tunesische Fremdenverkehrsamt berichtet, benötigen Pauschalurlauber für die Einreise nach Tunesien nur einen negativen PCR-Test.


Tunesien: Djerba Strand
Tunesien nimmt Pauschaltouristen erneut von der Quarantänepflicht bei Einreise aus.
Seit Beginn der Corona-Pandemie hatte Tunesien seine Einreiseregeln und Quarantänebestimmungen bereits mehrfach geändert. Auch die Ausnahmen für Pauschaltouristen sind nicht neu: Ebenso wie bei der aktuellen Sonderregelung wurde stets einige Tage nach der Verkündung einer neuen Quarantänepflicht klargestellt, dass diese für Teilnehmer einer organisierten Reise nicht greift. Wer ab dem 3. Mai als Pauschaltourist nach Tunesien einreist, muss sich demnach nicht für sieben Tage in einem Hotel isolieren, unterliegt jedoch bestimmten Verhaltensregeln.
 
Negativer PCR-Test und keine Alleingänge
 
Für die Einreise nach Tunesien müssen auch Pauschalurlauber einen negativen und maximal 72 Stunden alten PCR-Test mitbringen. Um sich als Teilnehmer an einer Pauschalreise zu identifizieren, wird zudem ein Voucher über das gebuchte Leistungspaket von Flug, Hotelübernachtungen und Transfer benötigt. Es ist den Pauschaltouristen nicht gestattet, sich während der Fahrt zum Hotel von ihrer Reisegruppe zu entfernen, darüber hinaus darf die Unterkunft nur im Rahmen organisierter und geführter Ausflüge verlassen werden. Individualreisende profitieren nicht von der Ausnahmeregelung; sie müssen sich nach der Ankunft in Tunesien für sieben Tage in Hotelquarantäne begeben.
 
Corona-Lage in Tunesien
 
Die zum 3. Mai verschärften Einreiserichtlinien sind Teil eines Maßnahmenpakets gegen die steigenden Corona-Infektionszahlen in Tunesien. Seit Ende März wurde das nordafrikanische Land von der dritten Pandemiewelle getroffen und fürchtete eine Überbelastung des Gesundheitssystems. Neben der Quarantäne für viele Einreisende wurden Beschränkungen bei der Nutzung privater Fahrzeuge erlassen, es gilt eine nächtliche Ausgangssperre und ein Versammlungsverbot. Die Restriktionen zeigen nach aktuellen Statistiken offenbar Wirkung: Seit rund einer Woche sinkt die Corona-Infektionskurve in Tunesien wieder stetig.

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