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Waldbrände auf Gran Canaria erreichen Tourismusgebiete

München, 19.08.2019 | 09:38 | soe

Auf Gran Canaria spitzt sich die Situation der Waldbrände zu. Nachdem die Flammen zunächst nur in den Bergregionen um sich griffen, hat ein neues Feuer nun auch Urlaubsgebiete erreicht. Nach Informationen der Website Tourexpi mussten ein bei Touristen beliebter Aussichtspunkt sowie ein Luxushotel evakuiert werden, 4.000 Menschen wurden dabei in Sicherheit gebracht.


Die Waldbrände in Kanada haben den Ölpreis steigen lassen.
Auf Gran Canaria haben die Waldbrände die Urlaubsregionen erreicht.
Nachdem die am 11. August in den Bergen Gran Canarias nahe der Gemeinden Artenara, Gáldar und Tejeda ausgebrochenen schweren Waldbrände unter Kontrolle gebracht wurden, brach nun in der gleichen Region ein erneutes Feuer aus. Nach Angaben des kanarischen Regionalpräsidenten Angel Víctor Torres seien die neuen Flammen noch nicht eingegrenzt und sehr heftig. Derzeit wurde bereits das Kreuz von Tejeda, ein bei Touristen beliebter Ausflugspunkt, evakuiert. Auch die Gäste eines nahen Hotels mussten ihre Unterkunft verlassen.
 
Momentan sind über 600 Feuerwehrleute im Einsatz, die aus der Luft von Löschflugzeugen und -hubschraubern unterstützt werden. Urlauber vor Ort sollten die betroffenen Gebiete meiden und den Anweisungen der Behörden Folge leisten. Indes kämpfen auch die USA gegen einen Flächenbrand. Nahe Denver im Bundesstaat Colorado mussten laut dem Branchenportal Trvl Counter der South Valley Park, der Hildebrand Ranch Park und der Deer Creek Canyon Park deshalb für Besucher gesperrt werden.

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