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Yosemite-Nationalpark: Waldbrände sorgen für gesperrte Straßen

München, 09.09.2022 | 15:36 | soe

Im kalifornischen Yosemite-Nationalpark sind mehrere Straßen und Wanderwege derzeit nicht passierbar. Grund sind nach einem Bericht des Touristikmagazins Reise vor 9 erneut mehrere Waldbrände, die in der geschützten Landschaft in der Sierra Nevada wüten und die Sperrungen nötig gemacht haben. Seit rund einer Woche hat eine historische Hitzewelle den US-Bundesstaat fest im Griff, im Death Valley wurden bereits mehrere Hitzerekorde gebrochen.


USA - Kalifornien - Yosemite National Park
Im Yosemite-Nationalpark wüten derzeit drei Waldbrände.
Im Augenblick wirkt sich noch keines der Feuer kritisch auf den Parkbetrieb und dessen Infrastruktur aus, die Parkverwaltung trifft allerdings bereits Vorbereitungen für den Fall einer Verschlimmerung der Lage. Ausgelöst wurden die Brände größtenteils durch Blitzeinschläge, die angesichts der anhaltenden Trockenheit zur Entzündung des Baum- und Buschlandes führten. Betroffen sind die Regionen nordöstlich von Aspen Valley, mehr als 6.000 Hektar zwischen Red Creek und Illilouette Creek sowie der Wegabschnitt zwischen dem Neall Lake und der Kreuzung zum Table Lake im Rodgers Canyon.
 
Kampf gegen die Flammen
 
Um die Waldbrände einzudämmen, setzt die Parkfeuerwehr unter anderem auf natürliche Barrieren aus Granit, die dem Feuer den Weg abschneiden. Aktuell sind rund 40 Feuerwehrleute im Einsatz an der Red Creek und mehr als 100 weitere Kräfte nordwestlich des Rodgers Canyon. Erst Ende Juli bedrohte ein Waldbrand nahe des Yosemite-Nationalparks den Bestand jahrtausendealter Mammutbäume, damals kämpften über 400 Einsatzkräfte mit Hubschraubern, Bulldozern und Löschflugzeugen gegen die Ausbreitung der Flammen.
 
Extreme Hitzewelle in Kalifornien
 
Kalifornien blickt auf einen nahezu niederschlagsfreien Sommer 2022 zurück. Seit rund einer Woche kommt noch eine heftige Hitzewelle hinzu, welche die Waldbrandgefahr in der ausgetrockneten Region weiter erhöht. In vielen Orten klettert die Temperatur täglich auf über 40 Grad, im für seine regelmäßigen Hitzerekorde bekannten Death Valley wurden bis zu 51,6 Grad gemessen. Gouverneur Gavin Newsom rief am 31. August den Notstand wegen Extremhitze aus.

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