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Südsee-Sturm: Zyklon Harold trifft Fidschi

München, 07.04.2020 | 09:19 | lvo

In der Südsee bewegt sich derzeit ein Wirbelsturm mit enormer Kraft. Zyklon Harold verwüstete am Wochenende bereits die Solomonen und Vanuatu. Nun nimmt das Unwetter Kurs auf das Inselparadies Fidschi.


Fidschi
Der Pazifikstaat Fidschi erwartet Zyklon Harold.
Auf Fidschi kommt Harold ab Dienstagabend bereits in abgemilderter Stärke als Zyklon der zweithöchsten Kategorie 4 an. Zu erwarten sind laut dem Joint Typhoon Warning Center (JTWC) dennoch Windgeschwindigkeiten bis zu 200 Kilometern in der Stunde. Die Böen erreichen sogar Werte bis zu 250 Stundenkilometer. Dazu ist mit Überschwemmungen und heftigem Seegang zu rechnen. Zuvor war der Wirbelsturm als Kategorie-5-Zyklon über die Inseln der Solomonen und Vanuatu hinweggefegt und hatte dort für massive Zerstörung gesorgt.

Auch in Europa stehen stürmische Tage an. Griechenland hat eine Unwetterwarnung der zweithöchsten Stufe (Rot) herausgegeben. Sowohl das Festland als auch die griechischen Inseln müssen sich laut dem nationalen Wetterdienst auf starken Wind und heftige Niederschläge einrichten. Die Warnung gilt insbesondere für die Inseln in der Ägäis. Warnungen der Stufen Orange sind jedoch auch in den nördlichen Regionen Makedonien, Thessalien sowie Thrakien aktiv. Die Extremwetterlage soll noch bis Mittwoch andauern. Es ist mit Unterbrechungen des öffentlichen Nahverkehrs sowie des Fährverkehrs zu rechnen.

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