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Fahrverbot an der Amalfiküste in Italien

München, 29.01.2020 | 09:11 | lvo

Die Amalfitana gilt als eine der schönsten Küstenstraßen Italiens. Die Route, die entlang der Amalfiküste südlich von Neapel entlangführt, ist nun jedoch nur eingeschränkt befahrbar. Für manche Autofahrer herrscht laut einem Bericht des ADAC teilweise ein Fahrverbot.


Italien: Amalfiküste
Entlang der Amalfiküste herrscht ein eingeschränktes Fahrverbot.
Den rund 50 Kilometer langen Abschnitt der SS163 zwischen Vietri sul Mare und Positano dürfen nur noch ausgewählte Fahrzeuge nutzen. Normale Pkw sind von der Regelung ausgenommen; Urlauber, die einen Ausflug mit einer gebuchten Tour vorhaben, müssen ihren Trip jedoch besser planen. So herrscht ein Verbot für Wohnmobile und Wohnwagengespanne täglich zwischen 6:30 Uhr und 24 Uhr. Für Touristenbusse, die mehr als vier Meter hoch oder 10,36 Meter lang sind, ist die komplette Strecke tabu. Kleinbusse können die Amalfitana nur in einer Fahrtrichtung nutzen: Zwischen 7:30 Uhr und 24 Uhr ist die Straße in Richtung Vietri sul Mare offen. Bei einem Verstoß gegen die Regelung drohen Bußgelder von mindestens 100 Euro.

Weiter nördlich im stiefelförmigen Urlaubsland gibt es auch Neuerungen. Dass der Touristenstrom zum bekannten Trevi-Brunnen in Rom eingeschränkt werden soll, war bereits bekannt. Nun hat der römische Stadtrat beschlossen, den Brunnen auf der Piazza di Trevi mit Zäunen abzuriegeln. Grund für die Absperrung ist das Sitzen und Herumklettern von Touristen auf der Brunnenmauer.

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