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10 Gründe für eine Reise nach Bali

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Bali ist und bleibt ein magischer Sehnsuchtsort zahlloser Weltenbummler und Urlaubsentdecker. Das Paradies im Indischen Ozean lockt mit mystischen Tänzen, einer vegetarischen Küche zum Verlieben und einer sattgrünen Natur, geprägt von Reisfeldern und Regenwald. Ob Yogakünstler oder Surfer, auf Bali finden sie wirklich alle ihr Glück, denn die Insel ist so vielseitig wie kein anderer Ort in Südostasien. Auch wenn sie bei Weitem nicht ausreichen, die indonesische Vulkaninsel in all ihren Facetten zu beschreiben, findest du hier zehn besonders gute Gründe für deinen allerersten Bali-Trip.

01

Surfen lernen im Mekka Asiens

Die Welt auf dem Brett erobern
Indonesien: Bali - Strand - Surfen

Noch nie auf den Brettern gestanden, die die Welt bedeuten? Dann wird es aber allerhöchste Zeit sich in das Surfmekka Südostasiens zu begeben. Eine ganzjährige Saison zum Wellenreiten zieht Profis als auch Neulinge nach Canggu und Seminyak. Die hippen Siedlungen an der Westküste Balis locken mit entspannten Beachbreaks und jeder Menge surfbaren Wellen, die auch Anfänger meistern können. Wer sich erst mal etwas von den Profis abgucken möchte, der schaut am Uluwatu Tempel den besten Surfern der Welt beim Reiten der tosenden, meterhohen Wellen zu.

  • Beste Surfsports für Neulinge: Batu Balong, Canggu, Kuta Beach
  • Pofi-Spots: Bukit Halbinsel, vor allem die Steilküste bei Uluwatu
02

Vegetarische Schlemmerreise

Zwischen Nasi Goreng und Tempe Manis
Indonesien: Bali - Vegetarisches Essen

Eine kulinarische Explosion der Sinne erwartet Feinschmecker in den authentischen Cafés und Warungs. Weit verbreitet ist das Nationalgericht Babi Guling, ein Spanferkel gewürzt mit Kurkuma, trotzdem gilt Bali nicht zuletzt als Paradies für Vegetarier und Veganer in Asien. Zwischen dem klassischen Nasi Goreng (gebratenem Reis), vegetarischem Gado-Gado (Gemüse in Erdnusssoße) und würzigen Sate-Spießen schlemmen sich Reisende durch die vielseitige und geschmacksintensive balinesische Küche. Wer selber gerne den Kochlöffel schwingt, besucht einen Kochkurs bei einer lokalen Familie. Nach einem Besuch des einheimischen Marktes, lernen Neugierige wie man ein authentisches Tempe zubereitet und erhalten anschließend die Rezepte zum Nachkochen für Zuhause.

  • Unbedingt Probieren: Gado-Gado, Tempe Manis, Nasi Campur, Bebek Betutu
03

Tierbegegnungen 2.0

Tauchen und Affenfüttern
Indonesien: Bali - Affen© CHECK24/C.Rudolph

Sowohl unter Wasser als auch Land erleben Tierfreunde auf der Insel im Indischen Ozean magische Momente bei Begegnungen mit zahlreichen Arten. An der Ostküste Balis gilt die Blaue Lagune als der Tauch- und Schnorchelhotspot schlechthin. Wer Glück hat, der begegnet neben Mantarochen und Tintenfischen sogar einem der seltenen Mondfische. Du bleibst lieber lieber im Trockenen? Dann nichts wie in den aufregenden Monkey Forest in Ubud. Hier leben die kleinen Genossen wie die Könige in freier Natur in einem riesigen Areal mit eigenem Tempel und lassen sich gerne das eine oder andere Stückchen Banane zuschieben.

  • Beste Spots um Tieren zu begegnen: Bali Bird Park, Blaue Lagune in Padang Bai, Freilebende Affen beim Uluwatu-Tempel
04

Yoga erlernen

Zwischen Morning Flow und Hatha Yoga
Indonesien: Bali - Yoga Barn© CHECK24/C.Rudolph

Um seine Innere Mitte in Südostasien zu finden, gibt es eigentlich nur einen Ort: Ubud. Das spirituelle und künstlerische Zentrum der Trauminsel entführt Ankömmlinge in eine Welt fernab von Alltagssorgen und Stress. An kaum einem anderen Ort begegnest du mehr Menschen mit Yogamatten unter dem Arm. Spätestens jetzt bekommt ein jeder Lust die hohe Kunst der Meditation zu erlernen. Eine ideale Ruhe-Oase hierfür ist das Yoga Barn. Zwischen verschlungenen Pfaden und Dschungelpflanzen thront der Yoga-Tempel und entführt sowohl Neulinge als auch Geübte Yogis in eine andere Welt.

  • Noch mehr Orte für die Meditation: Radiantly Alive in Ubud, Desa Sani in Canggu, Pranava Yoga in Berawa
05

Der Kecak-Feuertanz

Balinesische Tanzrituale beim Sonnenuntergang
Indonesien: Bali - Feuertanz© CHECK24/C.Rudolph

Auf der sogenannten Insel der 1.000 Tempel – in Wahrheit sind es sogar 20.000 – bestimmen Opfergaben, hinduistische Zeremonien und magische Tänze das alltägliche Leben. Reisende führt der Weg bei Sonnenuntergang zum Kecak-Feuertanz auf die Klippen vor dem Uluwatu Tempel. Schon bei der Ankunft hängt ein intensiver Geruch nach Räucherstäbchen in der Luft. Im Schein von Fackeln erklingt monotoner Gesang und spätestens beim Anblick der tanzenden Balinesen mit Lendenschutz tauchen Besucher endgültig in die mystische Hindukultur der Insel ein. Zwar lässt sich der Tanz auch an anderen Orten auf Bali beobachten, aber nirgends ist das Erlebnis so unvergesslich wie vor der heiligen Tempelkulisse am Meer.

  • Die schönsten Orte für den Balinesischen Tanz: Uluwatu Tempel, Palast von Ubud
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Kopi Luwak

Der teuerste Kaffee der Welt
Indonesien: Bali - Kaffee - Kopi Luwak - Katze

Fans koffeinhaltiger Morgengetränke aufgepasst! Möchtest du einmal den teuersten Kaffee der Welt probieren? Dann spar dir die teure Bestellung und flieg lieber gleich persönlich nach Bali und probiere den Kopi Luwak, was übersetzt so viel heißt wie „Kaffee“ und „Wilder Fleckenmusang“. Bei einem Ausflug auf eine Kaffeeplantage lernen Neugierige allerhand Wissenswertes über die Herstellung des teuersten Heißgetränks der Welt. Die roten Kaffeekirschen werden von Schleichkatzen gegessen und anschließend wieder ausgeschieden. Fertig ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. Klingt nicht so appetitlich? Das sehen Kaffeeliebhaber weltweit anders, denn ein Kilogramm Kopi Luwak wird für bis zu 1.200 Euro gehandelt.

  • Schönste Cafés für eine Tasse Kopi Luwak: The Elephant, Seniman Coffee Studio, Atman Kafe, Café Moonlight Bali, Revolver Espresso
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Eine Wanderung durch die Reisfelder

Reis soweit das Auge reicht
Indonesien: Bali - Ubud

Dass in China viel Reis wächst, ist durch das Sprichwort „Und in China fällt ein Sack Reis um“ hinlänglich bekannt, aber auch die indonesische Urlaubsinsel kann eine ausgeprägte Tradition im Anbau vorweisen. Die saftig-grünen Reisterrassen prägen das Landschaftsbild und das dort angebaute Getreide ist bis heute Hauptnahrungsmittel und wichtigstes Anbauprodukt der Balinesen. Wer in Ubud wohnt, schwingt sich auf einen Roller und erreicht in wenigen Minuten die berühmten Reisfelder von Tegalalang. Nach einem intensiven Auf und Ab über die vielen Stufen haben sich Kletterfreunde eine erfrischende Kokosnuss mit Blick auf die malerischen Felder im ansässigen Café wahrlich verdient.

  • Reisterrassen soweit das Auge reicht: Jatiluwih bei Tabanan, Pupuan
08

Außergewöhnlich Wohnen

Luxus zwischen Regenwalddusche und Reisfeldern
Indonesien: Bali - Baumwipfel Häuser

An kaum einem anderen Ort auf der Welt können Erholung suchende Reisende so außergewöhnlich wohnen wie auf der Trauminsel Indonesiens. Ob ein Luxus-Domizil am Meer oder eine Bambushütte im Regenwald, hier ist für jeden der passende Rückzugsort dabei, der den Urlaub unvergesslich macht. Im Ubud Hanging Gardens, umgeben von Kakao-Düften und Affengekreische, fühlen sich Besucher ganz weit weg von der Zivilisation und genießen ein spektakuläres Bad im Infinity-Pool über den Wipfeln des Regenwalds. Umweltbewusste Urlauber sind im Fiveelements Puri Ahimsa Retreat inmitten tropischer Vegetation und mit einer ausgezeichneten vegetarischen Küche mehr als gut aufgehoben.

Hier sind noch ein paar weitere besondere Schlaftipps für dich:

  • Das Alila Ubud im Regenwald bietet den spektakulärster Pool Asiens
  • Purer Luxus im Grünen erwartet dich hingegen im Kayumanis Ubud Villa & Spa
  • Wer lieber gleich mitten in den Reisfeldern nächtigt, der ist im Wapa di Ume Resort & Spa gut aufgehoben
  • Auch das Maya Ubud Resort & Spa bietet mitten im Regenwald jeden erdenklichen Komfort
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Paradiesische Strände

„Eat, Pray, Relax“
Indonesien: Bali - Gili Strand© CHECK24/C.Rudolph

Hast du genug von der Entdeckung des tropischen Regenwaldes und dem spirituellen Einfluss der unzähligen Tempel, dann wünschen sich deine müden Füße doch bestimmt einen schneeweißen feinpudrigen Strand zum Relaxen. Da Vielseitigkeit das Maß aller Dinge auf der indonesischen Trauminsel ist, schwingst du dich auf deinen Roller und entdeckst nach wenigen Fahrminuten das Paradies am südlichsten Zipfel Balis: Padang-Padang. Noch mehr Idylle wartet auf den östlich gelegenen Gili Islands, die Entdecker per schwankender Bootsfahrt erreichen. Auf den drei winzig kleinen Inseln warten endlose weiße Sandstrände, tropische Kokospalmen, kunterbunte Korallenriffe und KEINE Mopeds.

Noch mehr Paradies gefällig:

  • Ein Name spricht mehr als tausend Worte: White Sand Beach in Padangbai
  • Schwer zu finden am Rande des Urwaldes, aber die Suche wert: Nyang-Nyang Beach nahe Uluwatu
  • Pssst, nicht weiterverraten: Der Dream Beach auf der sehr ursprünglichen Insel Nusa Lembongan
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Magische Sonnenaufgänge

Ein Fußmarsch mit unvergesslichem Abschluss
Indonesien: Bali - Vulkan Gunung Batur© CHECK24/C.Rudolph

Wer hat nicht schon einmal seinen Wecker auf früh morgens gestellt, um einen dieser romantischen orange-roten Sonnenaufgänge am Horizont zu bewundern? Bali setzt hier aber noch einen drauf! Auf der indonesischen Vulkaninsel können Liebhaber das Spektakel in 1.717 Meter Höhe auf einem noch aktiven Vulkan erleben. Mit einem einheimischen Guide bestreiten Aktive den dreistündigen, nicht ganz einfachen Aufstieg zum Gipfel des Gunung Batur. Die Mühen werden jedoch mit einem einzigartigen Sonnenaufgang vor der Vulkansilhouette Balis und dem mystischen Lake Batur belohnt.

  • Noch mehr Romantik beim Sonnenuntergang: Tanah Lot Tempel, Surfstrand Kuta Beach, das Dorf Petulu bei Ubud

Hinweis: CHECK24 übernimmt keine Garantie für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Die Inhalte unserer Artikel sind sorgfältig und nach bestem Wissen ausgesucht und zusammengestellt. Sie dienen als Inspiration für unsere Leser und stellen Empfehlungen der Redaktion dar.

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Über den Autor

Lena-Marie Lübker

Um von möglichst jeder Ecke der Welt einen unvergesslichen Einblick zu erhalten, reise ich gerne an die verschiedensten Orte. Ob der hohe Norden Schwedens oder die Savanne Südafrikas, beim Reisen habe ich die Ferne lieben gelernt und das gebe ich beim Schreiben gerne weiter. Mit meinen Hotelbeschreibungen, Fernreisezielen oder Blogartikeln stecke ich hoffentlich alle Leser mit meiner Reiseleidenschaft an.