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Elektronischer Impfpass: WHO prüft global einheitliches Zertifikat

München, 11.12.2020 | 09:10 | lvo

Mit der immer zügiger voranschreitenden Entwicklung zuverlässiger Impfstoffe zur Eindämmung des Coronavirus plant die WHO ein global einheitliches Impfzertifikat. Wie das Nachrichtenportal Travelnews berichtet, sind bereits erste Tests in Gange. Diese werden aktuell in Estland durchgeführt.


Hand hält Impfdosis mit Impfpass im Hintergrund
Die WHO plant die Einführung eines global standardisierten Impfzertifikats.
Der Frage, wie die Zukunft des Reisens mit der Einführung eines COVID-19-Impfstoffes aussieht, möchte die Weltgesundheitsorganisation der UNO nun entgegenkommen. So ist ein global einheitlicher Impfpass in Planung, welcher von Reisenden auf der ganzen Welt genutzt werden soll. Mit der Einführung eines solchen Impfzertifikats wolle die WHO das Reisen sicher gestalten und insbesondere dem Problem entgegenwirken, dass unterschiedliche Staaten individuelle Lösungen entwickeln. Aktuell wird bereits ein Pilotprojekt in Estland durchgeführt, welches bereits seit Oktober am Laufen ist.
 
Elektronisches Impfzertifikat in Estland in Testung
 
„Smart yellow card“ nennt sich das elektronische Impfzertifikat, welches aktuell im Rahmen eines Pilotprojektes in Estland getestet wird. Das Projekt wird bereits seit Oktober 2020 verfolgt und legt seinen Fokus auf eine Weiterentwicklung des international anerkannten Impfpasses, der zukünftig auf dem Smartphone verfügbar sein soll. Diese Digitalisierung soll den internationalen Datenaustausch der Gesundheitsinformationen vereinfachen. Nationale Corona-Tracing-Apps sind über die Landesgrenzen hinaus aufgrund unterschiedlicher Gesetzeslagen nicht unbedingt funktionstüchtig, weshalb die WHO sich klar für einen ePass ausspricht, der zum weltweiten Standard werden soll.
 
WHO warnt vor Schnelltests
 
Aktuell bieten einige Airlines, darunter unter anderem Lufthansa und Sunexpress, Antigen-Schnelltests an. Diese sind teils freiwillig, teils verpflichtend für Reisende. Die WHO steht dem Einsatz von Schnelltests in Bezug auf sicheres Reisen kritisch gegenüber. Diese seien weniger zuverlässig als PCR-Tests, dessen Auswertung in Kombination mit der Mitteilung des Ergebnisses an die getestete Person oftmals rund 24 Stunden beträgt.

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