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England erlaubt Schnelltest statt PCR-Test ab 24. Oktober

München, 15.10.2021 | 11:48 | soe

England setzt zum 24. Oktober eine weitere Lockerung der Einreisebestimmungen um. Geimpfte Reisende können den nach der Einreise verpflichtenden Corona-Test dann als Antigen-Schnelltest statt wie bislang ausschließlich als PCR-Test durchführen lassen. Für Ungeimpfte gilt weiterhin eine PCR-Testpflicht.


Großbritannien: London Bus, Houses of Parliament © Volkmann
Ab dem 24. Oktober können sich geimpfte Reisende in England einem Antigen-Schnelltest statt einem PCR-Test unterziehen. ©CHECK24/Volkmann
Wie der Informationsdienst A3M berichtet, haben die englischen Behörden am Abend des 14. Oktober das Startdatum der Neuregelung bekanntgegeben. Ab dem 24. Oktober ist es England-Reisenden mit vollständigem Impfschutz gestattet, ihrer Testpflicht nach der Einreise mit einem günstigeren Antigen-Schnelltest nachzukommen. Bisher mussten alle Ankommenden spätestens an Tag zwei nach der Einreise einen PCR-Test bei einem der offiziell zertifizierten Anbieter vornehmen lassen, der mit knapp 60 Euro zu Buche schlug.
 
Einreisebedingungen für England
 
Erst zum 4. Oktober hatte England die Einreiseregeln gelockert. Geimpfte müssen sich seither nicht mehr zusätzlich vor der Einreise auf das Coronavirus testen lassen, sondern nur danach. Zudem hat das Land die Ampel-Einteilung für andere Staaten abgeschafft und unterscheidet nun nur noch zwischen als „Rot“ eingestuften und den übrigen Ländern. Deutschland gilt derzeit aus englischer Sicht nicht als Land der Roten Liste. Alle Einreisenden müssen demnach eine digitale Anmeldung durchführen, für vollständig Geimpfte greift keine Quarantänepflicht. Ungeimpfte müssen sich vor der Einreise sowie am zweiten und achten Tag nach der Ankunft testen lassen. Zudem herrscht für sie eine zehntägige Isolationspflicht mit der Möglichkeit des Freitestens am fünften Tag. Für die übrigen Landesteile Schottland, Wales und Nordirland gelten mitunter abweichende Bestimmungen.
 
Corona-Lage in Großbritannien
 
Das Robert Koch-Institut stuft das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland inklusive der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete seit dem 7. Juli als Corona-Hochrisikogebiet ein. Mit Stand zum 15. Oktober verzeichnet das Land eine Sieben-Tage-Inzidenz von 399,2, derzeit steigen die Infektionszahlen wieder an. Reisende müssen zudem beachten, dass für die Einreise nach Großbritannien seit dem 1. Oktober 2021 kein Personalausweis mehr ausreicht. Durch den Austritt der Briten aus der Europäischen Union müssen Deutsche nun einen Reisepass vorzeigen.

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