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Barcelona: Nachtleben in Katalonien wegen Corona eingeschränkt

München, 08.07.2021 | 08:49 | soe

Katalonien ergreift im Kampf gegen die steigenden Corona-Infektionszahlen schärfere Maßnahmen. Die neuen Beschränkungen betreffen vor allem das Nachtleben in der spanischen Provinz, so müssen sämtliche Vergnügungslokale ab dem 9. Juli ihre Innenbereiche wieder schließen. Dies gilt auch für die bei Urlaubern beliebte Metropole Barcelona.


Barcelona und Umgebung
Katalonien will ab dem 9. Juli die Regeln für das Nachtleben verschärfen und dessen Innenbereiche wieder schließen.
Der Beschluss wurde durch die katalanische Regionalregierung am 6. Juli bekanntgegeben und soll am kommenden Freitagabend in Kraft treten. Über die Details werde derzeit laut Regierungssprecherin Patricia Plaja noch verhandelt. Für Nachtclubs ohne Außenbereiche bedeutet das Verbot eine gänzliche Schließung. Partys unter freiem Himmel mit mehr als 500 Teilnehmern sollen in Katalonien künftig nicht mehr ohne negativen Corona-Test besucht werden dürfen.
 
Steigende Infektionszahlen in Katalonien
 
Die an Spaniens Nordostküste gelegene Provinz Katalonien verzeichnet seit mehreren Tagen deutlich steigende Inzidenzwerte. Nach übereinstimmenden Berichten von Lokalmedien strömen derzeit wieder Touristen aus ganz Europa in die Küstenstädte und führen zu vollen Stränden, Bars und Nachtlokalen. In der Folge gibt es besonders unter jungen Menschen mehr Ansteckungen. Wie Regierungssprecherin Plaja betonte, sei die Pandemie jedoch noch nicht vorbei und viele Menschen hätten noch keinen Impfschutz. Sie befürwortete die Wiedereinführung der Maskenpflicht im Freien, darüber kann in Spanien jedoch nur die Zentralregierung in Madrid entscheiden.
 
Corona-Lage in Spanien
 
Spanien vermeldet derzeit landesweit wieder steigende Corona-Fallzahlen, Katalonien ist dabei mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 253 die am stärksten betroffene Region. Der Wert hat sich damit innerhalb einer Woche mehr als vervierfacht. Auch auf den Balearen haben sich die Inzidenzwerte nach einem Massenausbruch unter spanischen Schülern auf Abschlussfahrt wieder deutlich erhöht. Wie Bundesaußenminister Heiko Maas zu Wochenbeginn erklärte, plant die deutsche Regierung jedoch derzeit keine neuen Entscheidungen, die einen Urlaub in Spanien für Deutsche behindern könnten. Zwar sei weiterhin Vorsicht geboten, eine Wiedereinführung einer Quarantänepflicht für Reise-Rückkehrer aus Spanien sei in nächster Zeit jedoch nicht zu erwarten.

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