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Deutschland: Warnstreik im Nahverkehr

München, 03.05.2023 | 14:29 | spi

Der Warnstreik im Nahverkehr findet am 26. April in fünf deutschen Bundesländern statt. Beschäftigte von rund 40 Verkehrsunternehmen in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein legen ganztägig die Arbeit nieder. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Arbeitskämpfen fällt der Streik am kommenden Mittwoch jedoch kleiner aus, da die Angestellten im öffentlichen Dienst nicht an der Aktion teilnehmen.


Megafon Streik
In mehreren Bundesländern wird am 26. April der öffentliche Nahverkehr bestreikt.
Update vom 03.05.2023, 14:29 Uhr

Die Gewerkschaft Verdi hat für den 4. Mai 2023 einen erneuten Streik im öffentlichen Nahverkehr angekündigt. In Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein sind Aktionen geplant. In den betroffenen Regionen müssen Reisende mit Einschränkungen im ÖPNV rechnen. Die zweite Tarifrunde am 28. April ist trotz der vorangegangenen Arbeitsniederlegung mit über 2.000 Streikenden ergebnislos verlaufen.


Originalmeldung vom 25.04.2023, 16:54 Uhr

Der Tarifkonflikt zwischen den Beschäftigten im öffentlichen Dienst, dem Bund und den Kommunen ist beigelegt. Nun streiken jedoch die Angestellten, für die der Eisenbahn-Tarifvertrag (ETV) gilt. Rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 40 Unternehmen werden nach diesem Tarif bezahlt. Die meisten von ihnen arbeiten im öffentlichen Personennahverkehr.
 
In diesen Regionen Deutschlands wird am 26. April gestreikt
 
In Baden-Württemberg wird nach derzeitigem Stand nur die Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH bestreikt. In Bayern legen die Beschäftigten der KVG Kahlgrund Verkehrs GmbH die Arbeit nieder, in Niedersachsen die Regiobus Hannover GmbH. Außerdem fallen in Niedersachsen die Verkehrsmittel der Mindener Kreisbahnen GmbH, der Häfen und Güterverkehr AG HGK und der Oberbergischen Verkehrsgesellschaft OVAG aus. Auch im Kreis Plön in Schleswig-Holstein werden die Verkehrsbetriebe bestreikt. Fahrgäste in den betroffenen Regionen müssen mit Ausfällen und Verspätungen rechnen.
 
Mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen
 
Verdi stellt an den Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen e.V. (AGVDE) ähnliche Forderungen wie zuvor an Bund und Kommunen. Die Beschäftigten sollen 550 Euro mehr im Monat bekommen, Auszubildende 250 Euro mehr. Das Gegenangebot des Arbeitgeberverbandes liegt mit 150 Euro und 4,8 Prozent noch deutlich darunter.

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