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Frankreich: Streik im Bahnverkehr ab 2. Dezember

München, 01.12.2022 | 14:27 | soe

Das französische Bahnunternehmen SNCF wird vom morgigen Freitag bis inklusive kommenden Montag bestreikt. Zahlreiche Verbindungen der Staatsbahn müssen deshalb entfallen, betroffen sind auch rund 50 Prozent der internationalen Züge zwischen Deutschland und Frankreich. Der Eurostar zwischen Paris und London pendelt jedoch im normalen Fahrplan.


Im Schienenpersonen-Nahverkehr kommt es ab übernächster Woche zu ausgedehnten Streiks.
Vom 2. bis zum 4. Dezember wird das französische Bahnunternehmen SNFC bestreikt.
Reisende in Frankreich müssen von morgen an und über das ganze Wochenende mit starken Einschränkungen im Bahnverkehr rechnen. Wie das in staatlicher Hand befindliche Unternehmen SNCF am 30. November mitteilte, fallen durch den Streik zahlreiche Verbindungen aus. Betroffen sind auch die Hochgeschwindigkeitszüge des TGV-Netzes: Im Bereich TGV Nord bleiben rund 50 Prozent der Bahnen in Betrieb, bei TGV Est und Sud-Est jeweils 33 Prozent. In den Regionen von TVG Atlantique und der Ouigo-Regionalzüge fallen bis zu 75 Prozent der Verbindungen aus, unter den Intercites die Hälfte.
 
Auch deutsche Verbindungen nach Frankreich betroffen
 
Unter den zwischen Deutschland und Frankreich verkehrenden Zügen müssen sich die Fahrgäste der Routen zwischen Frankfurt am Main und Paris sowie zwischen Stuttgart und Paris auf Störungen einstellen. Nicht betroffen hingegen ist der Thalys von Köln in die französische Hauptstadt, auch der Eurostar zwischen Paris und London verkehrt normal. Auf den Ausweichstrecken der ausfallenden Züge sowie in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb Frankreichs muss noch bis Montag mit einem erhöhten Passagieraufkommen gerechnet werden, auch Staus auf den Straßen können infolge des Streiks entstehen.
 
Hintergrund des Streiks
 
Die Arbeitsniederlegung der Fernzugführer und -führerinnen findet nur wenige Tage vor den geplanten jährlichen Tarifverhandlungen zwischen den Gewerkschaften und der SNCF statt. Bereits zuvor gab es allerdings Gespräche über die Entlohnung und Arbeitsbedingungen, nach Aussage von SNCF wurden den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen dabei bereits eine bessere Bezahlung sowie mehr Aufstiegsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. Im Zuge der Protestaktion kann es in Frankreich auch zu vereinzelten Kundgebungen kommen, die jedoch voraussichtlich friedlich verlaufen werden.

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