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Indonesien: Streik im Komodo-Nationalpark

München, 04.08.2022 | 08:50 | cge

In Indonesien wird gestreikt: Die Tourismusmitarbeitenden im Komodo-Nationalpark haben am 1. August ihre Arbeit niedergelegt. Der Grund für den Streik ist die starke Erhöhung des Eintrittspreises. Der Arbeitsausstand sollte einen Monat andauern, wurde jedoch frühzeitig ausgesetzt.


Indonesien: Komodo
Tourismusmitarbeitende streiken seit dem 1. August im Komodo-Nationalpark in Indonesien.
Update vom 4. August 2022, 8:50 Uhr:

Nach einem Bericht des Magazins Touristik Aktuell ist der Streik im Komodo-Nationalpark ausgesetzt. Demnach hätten die zuständigen Behörden am Dienstagabend erklärt, die Preiserhöhung mindestens bis zum Jahresende 2022 verschieben zu wollen. Bis dahin soll die umstrittene Anhebung der Eintrittspreise von zehn auf 250 US-Dollar erneut überprüft werden.

Originalmeldung vom 1. August 2022, 14:45 Uhr:


Seit dem 1. August müssen Besucherinnen und Besucher des Komodo-Nationalparks für ihren Aufenthalt mehr zahlen und in ein Jahresticket investieren. Künftig beträgt das Eintrittsgeld 3,75 Millionen indonesische Rupien (rund 250 Euro) pro Person statt wie bisher umgerechnet zehn Euro für ausländische Gäste und fünf Euro für Einheimische. Aus diesem Anlass haben Mitarbeitende von Tourismuseinrichtungen nun den einmonatigen Streik begonnen. Dazu gehören laut Medienberichten Anbieter von Touristenbooten, Gastronomie und Hotellerie sowie Reiseleitungen.
 
Hintergrund für die Preiserhöhung
 
Der Grund für die Erhöhung des Eintrittsgeldes ist, die Zahl der Besucher und Besucherinnen im Nationalpark zu reduzieren. So solle das Ökosystem des Parks und die darin lebenden Komodowarane besser geschützt werden. Die höheren Ticketgelder seien für diese Zwecke außerdem notwendig. Neben der Preiserhöhung wurde eine maximale jährliche Besucherzahl von 200.000 festgesetzt, ein Besuch muss außerdem vorab online registriert werden, berichtet das Portal Balidiscovery. 
 
Komodo-Nationalpark in Indonesien
 
Der Nationalpark Komodo in Indonesien umfasst die Inseln Komodo, Rinca und Padar und gilt seit 1991 als Unesco-Weltnaturerbe. Neben dem Komodowaran leben hier unter anderem auch Wasserbüffel, Mähnenhirsche und Affen sowie in den Meeresgebieten um die Inseln Riffkorallen, Meeresschildkröten und Wal- und Delfinarten. Nicht nur die Tierwelt lockt Besucherinnen und Besucher an, sondern auch der rosafarbene Pink Beach auf Komodo Island. Der Nationalpark ist besonders beliebt bei Tagesausflüglern und Tagesausflüglerinnen, die ihren Urlaub auf anderen Inseln verbringen. 

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