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Israel öffnet Grenzen für Ungeimpfte

München, 22.02.2022 | 10:33 | twi

Israel öffnet seine Grenzen ab dem 1. März auch für Ungeimpfte. Das haben Premierminister Naftali Bennett und Gesundheitsminister Nitzan Horowitz am Sonntag bestätigt. Damit öffnet das Land erstmals seit März 2020 seine Grenzen auch für nicht gegen das Coronavirus geimpfte Reisende. Weiterhin erforderlich für die Einreise bleiben jedoch Negativtests auf COVID-19.


Israel Ttel Aviv Umgebung
Israel gestattet ab dem 1. März auch Ungeimpften die Einreise.
Ab Anfang März sind für die Einreise nach Israel lediglich zwei negative PCR-Testergebnisse erforderlich. Der erste Test muss dabei innerhalb von 72 Stunden vor Abflug erfolgt sein, während der Test bei der Einreise direkt am Flughafen durchgeführt wird. Anschließend wird bis zum Erhalt des Testergebnisses eine maximal 24-stündige Quarantäne angeordnet. In der Regel liegen die Ergebnisse jedoch nach sechs bis zwölf Stunden vor. Außerdem muss in den 36 Stunden vor Abflug ein Einreiseformular ausgefüllt werden. Zuletzt durften nicht geimpfte Reisende vor zwei Jahren in den vorderasiatischen Staat einreisen. Wer die israelische Staatsbürgerschaft besitzt, muss sich hingegen nur bei der Einreise testen lassen, der PCR-Test vor dem Abflug entfällt für Israelis.

Grüner Pass läuft endgültig aus

Begründet wurde die Entscheidung damit, dass sich die Corona-Lage in Israel zusehends stabilisieren würde und die epidemiologischen Indikatoren für Lockerungen der pandemiebedingten Einschränkungen sprächen. Premierminister Bennett bezeichnete die Situation im Land als gut, man würde sie jedoch weiterhin genau überwachen, um im Notfall schnell reagieren zu können. Bereits Anfang Februar waren einige Infektionsschutzmaßnahmen in Israel gelockert worden. So entfiel die 3G-Nachweispflicht in Hotels, Restaurants sowie Kinos. Der Grüne Pass, der als 3G-Nachweis gilt, ist derzeit nur noch in Clubs und Diskotheken sowie bei größeren Veranstaltungen erforderlich. Ab dem 1. März wird auch in diesen Bereichen kein Nachweis mehr erforderlich sein. Zudem kündigte ein Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums laut der Online-Zeitung The Times of Israel an, dass die Maskenpflicht in öffentlichen Gebäuden vor dem Pessach-Fest im April fallen könnte, falls die Infektionszahlen weiterhin sinken sollten.

Corona-Lage in Israel 

Zwar ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Israel mit 1.240,8 am 22. Februar noch immer recht hoch, weshalb das Land für das Robert Koch-Institut als Hochrisikogebiet gilt, jedoch fallen die Zahlen seit etwa einem Monat rapide. Am 26. Januar, auf dem Höhepunkt der Omikron-Welle hatte der Inzidenzwert noch bei 7.677,7 gelegen. Es werden immer weniger COVID-19-Infizierte in Krankenhäusern behandelt, auch die Zahl der schweren Krankheitsverläufe befindet sich im Abwärtstrend. Derzeit sind 65,8 Prozent der knapp 9,3 Millionen Israelis vollständig gegen das Coronavirus geimpft, 55,7 Prozent haben zudem eine Booster-Impfung erhalten.

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