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Trotzdem fortfahren

Italien: Streiks im Juli schränken den Fernverkehr ein

In Italien streiken Bahngesellschaften das Flughafenpersonal sowie die Pilotinnen und Piloten zweier Airlines. Für Donnerstag, den 13. Juli, haben mehrere Gewerkschaften zu Arbeitsniederlegungen bei der staatlichen und einer privaten Eisenbahngesellschaft aufgerufen. Am Samstag, den 15. Juli, folgt der Streik an den Flughäfen. Urlauberinnen und Urlauber müssen sich auf Einschränkungen im Fernverkehr einstellen.
Die staatliche Eisenbahngewerkschaft Trenitalia und der private Konkurrent Italo werden ab Donnerstag bestreikt. Von 3 Uhr morgens bis Freitagfrüh um 2 Uhr legen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Bahnhöfen und in den Zügen ihre Arbeit nieder. Laut den Bahnunternehmen ist vor allem der Fernverkehr vom Streik betroffen. Reisende müssen mit erheblichen Verspätungen und Ausfällen rechnen.
 
Streik an italienischen Flughäfen
 
Am Samstag folgt die Arbeitsniederlegung an den Flughäfen. Das Bodenpersonal sowie die Angestellten der Abfertigungs- und Check-in-Dienste streiken von 10 bis 18 Uhr. An diesem Streiktag müssen Reisende mit längeren Wartezeiten, Verspätungen und laut dem Nachrichtenportal A3M auch mit Flugausfällen rechnen. Es ist ratsam, eventuelle Verzögerungen in der Reiseplanung zu berücksichtigen und sich bei direkten Auswirkungen mit der Airline oder dem Reiseveranstalter in Verbindung zu setzen.
 
Zwei Billigfluggesellschaften in Italien streiken – Ryanair-Flüge betroffen
 
Die Pilotinnen und Piloten von Vueling ziehen ebenfalls am Samstag von 10 bis 18 Uhr in den Streik. Außerdem legt die Cockpitcrew von Malta Air ihre Arbeit am Samstag von 12 bis 16 Uhr nieder. Malta Air führt in Italien Ryanair-Flüge durch. Deshalb müssen auch Kundinnen und Kunden der irischen Fluggesellschaft mit Verspätungen und Ausfällen rechnen. Betroffene Reisende werden gebeten, sich bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter zu melden.