Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Kanaren: Keine verschärfte Maskenpflicht am Strand

München, 01.04.2021 | 09:23 | soe

Die Kanaren folgen dem Beispiel der Balearen: Auf den Inseln sollen die derzeit geltenden Regeln der Maskenpflicht weiterhin bestehen bleiben und nicht verschärft werden. Damit darf an kanarischen Stränden und in der freien Natur der Mund-Nase-Schutz auch künftig abgenommen werden, wenn der Mindestabstand von zwei Metern zu haushaltsfremden Personen eingehalten wird. Die spanische Zentralregierung hatte am 30. März eine Verschärfung der Maskenpflicht beschlossen, woraufhin sich die Balearen und Kanaren nun auf einen Auslegungsspielraum berufen.


Kanarische Inseln: La Graciosa
Auf den Kanarischen Inseln soll es weiterhin Ausnahmen für die Maskenpflicht am Strand geben.
Nach Ansicht der kanarischen Regionalregierung erfüllen die bisherigen Vorgaben zur Maskenpflicht auf dem Archipel bereits ausreichend die neuen Regelungen aus Madrid. Nach einem Bericht der Fuerteventurazeitung kündigte Regierungssprecher Julio Pérez an, dass die schon bislang geltenden Ausnahmen auf den Kanaren auch weiterhin angewendet werden. Damit ist es an den Stränden gestattet, beispielsweise beim Sonnenbad auf dem Handtuch oder der Liege den Mund-Nase-Schutz abzunehmen, solange sich keine fremden Personen im Umkreis von zwei Metern befinden. Gleiches soll außerhalb bebauter Gebiete in freier Natur gelten. Mit dieser Interpretation der neuen spanischen Maskenpflicht schließen sich die Kanaren der Ansicht der Balearischen Inseln an, die am 31. März eine ähnliche Vorgehensweise verkündet hatten.
 
Verschärfte Maskenpflicht in Spanien
 
Hintergrund der Beschlüsse ist ein am 30. März im spanischen Amtsblatt BOE veröffentlichtes Dekret der Zentralregierung in Madrid. Dieses Gesetz 2/21 definiert in Kapitel II, Artikel 6 die Vorgaben zum Tragen einer Maske neu. Laut Gesetzestext ist der Mund-Nase-Schutz auf öffentlichen Straßen, Freiflächen sowie in für die Öffentlichkeit zugänglichen Räumen obligatorisch. Damit entfällt in der Neufassung ein Zusatz, der zuvor Ausnahmen beim Einhalten eines Mindestabstands erlaubte. Konkret verboten werden diese jedoch auch nicht. Die Anwendung auf Strände wird ebenfalls nicht explizit genannt, sie zählen jedoch genauso als öffentliche Freiflächen wie Wandergebiete in der Natur. Prinzipiell gelten von der Zentralregierung in Madrid erlassene Gesetze für ganz Spanien einschließlich der Inselgruppen, den einzelnen Autonomen Regionen wird jedoch mitunter ein Auslegungsspielraum zugestanden.
 
Corona-Maßnahmen über Ostern
 
Auf den Kanarischen Inseln herrschen neben der Maskenpflicht im öffentlichen Raum noch weitere Corona-Beschränkungen, von denen einige während der Karwoche verschärft wurden. So gilt vom 26. März bis zum 9. April die nächtliche Ausgangssperre auf Inseln der Corona-Warnstufe 1 (derzeit El Hierro, La Gomera und La Palma) von 23 bis 6 Uhr. Auf allen anderen Inseln beginnt sie bereits eine Stunde früher. Lanzarote und La Graciosa werden aktuell auf Stufe 2 geführt, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa auf Warnstufe 3.

Weitere Nachrichten über Reisen

Thailand Pattaya
08.02.2023

Thailand: Das sind die aktuellen Einreisebestimmungen

Thailand hat seine Grenzen geöffnet und die Einreisebestimmungen auf ein Minimum reduziert. Reisende aus Deutschland benötigen für kurze Aufenthalte nur einen gültigen Reisepass.
china hongkong
08.02.2023

Hongkong: Einreise ohne Impfnachweis

Personen, die nach Hongkong reisen, müssen keinen Impfnachweis mehr vorlegen. Ab dem 6. Februar genügt zur Einreise ein negativer PCR-Test oder ein Antigen-Schnelltest.
Deutschland: Sachsen, Sächsische Schweiz, Bastei
07.02.2023

Sächsische Schweiz: Aussichtsplattform auf dem Basteifelsen eröffnet

Auf dem Basteifelsen hat eine neue Aussichtsplattform eröffnet. Die teilweise freischwebende Konstruktion in der Sächsischen Schweiz lässt Reisende auf der beliebten Bastei staunen.
Österreich: Tirol
06.02.2023

Österreich: Lawinengefahr in mehreren Bundesländern

Nach ergiebigen Schneefällen warnen die Behörden in den österreichischen Alpen vor einer erhöhten Lawinengefahr. Wintersportlerinnen und Wintersportler sollten die ausgewiesenen Pisten nicht verlassen.
Streikende Arbeitnehmer laufen auf der Straße.
06.02.2023

Frankreich: Weitere Streiks im Februar angekündigt

Am 7. und 8. sowie am 11. Februar werden erneut größere Proteste in Frankreich erwartet. Nach wie vor protestieren viele Französinnen und Franzosen gegen die geplante Rentenreform der Regierung.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.

Dies ist die offizielle Sternebewertung, die der Unterkunft von der Hotelstars Union, einer unabhängigen Institution, verliehen wurde. Die Unterkunft wird mit den branchenüblichen Standards verglichen und in Bezug auf den Preis, die Ausstattung und die angebotenen Services bewertet.
Diese Sternebewertung basiert auf Veranstalterdaten oder anderen offiziellen Quellen. Sie wird für gewöhnlich von einer Hotelbewertungsorganisation oder einem anderen Dritten festgelegt.
Dies ist eine Bewertung, die vom Reiseveranstalter oder anderen Quellen zur Verfügung gestellt wird. Sie basiert z.B. auf Standards bezüglich Preis, der Ausstattung und angebotenen Services.