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Kenia: 1G-Plus für Einreise eingeführt

München, 07.01.2022 | 09:31 | rpr

Bereits seit Jahresende ist die Einreise nach Kenia nur geimpften Reisenden gestattet, nun haben die Behörden die Einreisebestimmungen erneut verschärft. Wie das Touristikmagazin Fvw berichtet, wird ab sofort zusätzlich zum Impfnachweis ein negativer PCR-Test gefordert. Während das Impfzertifikat für alle Einreisenden ab 18 Jahren verpflichtend ist, greift die Testpflicht bereits für Personen ab fünf Jahren.


Kenia, Masai Mara
Für die Einreise nach Kenia wurde die 1G-Plus-Regel eingeführt.
Seit dem 21. Dezember greift für alle aus Europa ankommenden Reisende ab 18 Jahren in Kenia die 1G-Regel, nun wurden die Corona-Maßnahmen von den Behörden erneut verschärft. Demnach ist zusätzlich zum Impfzertifikat der Nachweis eines negativen PCR-Tests vorzulegen, dessen Probeentnahme nicht länger als 72 Stunden vor Abflug zurückliegt. Der PCR-Tests ist auch von Minderjährigen durchzuführen; befreit von der Testpflicht sind lediglich Kinder unter fünf Jahren.
 
Online-Zertifizierung vor Einreise notwendig
 
Vor Einreise müssen sowohl der Impfnachweis als auch das negative Testergebnis auf der Zertifizierungswebsite Global Heaven hochgeladen und validiert werden. Wie es in den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes zu Kenia heißt, ist nach Ankunft am Flughafen zudem mit stichprobenartigen Antigen-Schnelltestungen zu rechnen, welche nach dem Zufallsprinzip durchgeführt werden. Eine anschließende 14-tägige Quarantäne wird für Reisende aus der Bundesrepublik aktuell nicht anberaumt, da sich Deutschland derzeit auf der kenianischen Negativliste befindet.
 
1G im öffentlichen Leben
 
Auch im öffentlichen Leben Kenias greift seit Jahresende die 1G-Regel in zahlreichen Bereichen. Grund hierfür ist die niedrige Impfquote im Land, gegen welche die kenianische Regierung mittels Einführung einer teilweisen Impflicht vorgehen möchte. Nach Informationen des Redaktionsnetzwerk Deutschland ist demnach seit dem 21. Dezember unter anderem für das Betreten von gastronomischen Einrichtungen, Hotels und kulturellen Betrieben sowie für den Besuch von Nationalparks die Vorlage eines Impfzertifikats verpflichtend. Nach Informationen des kenianischen Gesundheitsministeriums gelten mit Stand zum 6. Januar 16 Prozent der erwachsenen Bevölkerung als vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

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