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Mallorca: Naturpark s’Albufera wird vergrößert

München, 04.03.2021 | 10:21 | cge

Der Naturpark s’Albufera auf Mallorca wird vergrößert. Mit der Erweiterung soll die Tier- und Pflanzenwelt in der nordmallorquinischen Region besser geschützt und die Wasserqualität verbessert werden. Laut dem regionalen Medium Inselradio gab das balearische Umweltministerium die Vergrößerung um 390 Hektar Mitte Februar bekannt.


Spanien: Mallorca Palma Es Carnatge
Der Naturpark s’Albufera auf Mallorca wird vergrößert.
Mit der Erweiterung umfasst der Naturpark s’Albufera dann eine Größe von 2.036 Hektar. Die Feuchtgebiete in Sa Pobla und Muro, das Gebiet Son Bosc und der Strand Es Comú stehen dann ebenfalls unter Naturschutz. Eine Vergrößerung des Naturparks ist bereits seit rund drei Jahren vorgesehen.
 
Der Naturpark s’Albufera

Der Naturpark s’Albufera befindet sich im Nordosten der Baleareninsel Mallorca und ist zwischen den Orten Alcúdia und Can Picafort gelegen. Das Gebiet mit einem Durchmesser von 32 Kilometern steht seit 1988 unter Naturschutz. Es gilt als eines der wichtigsten Feuchtgebiete der Balearen. Im Naturpark s’Albufera gibt es mehr als 400 verschiedene Pflanzenarten. Vorherrschend sind vor allem Ried und Schilf. Durch das Eindringen von Meerwasser in den Naturpark entstehen Flächen mit salzhaltigem Boden und so können sich auch Binsen und Strohblumen verbreiten.
 
Beliebtes Ziel für Vogelbetrachter

Ein wichtiger Grund für die Einrichtung des Naturparks ist das hohe Vorkommen unterschiedlicher Vogelarten. In s’Albufera können 271 verschiedene Vogelarten beobachtet werden. Unter anderem finden sich hier Stockenten, Blässhühner und Stelzenläufer, die in diesem Gebiet brüten. Als Zwischenstopp im Frühjahr und Herbst nutzen Zugvögel wie Flamingos, Watvögel und Strandläufer den Park. Die unterschiedlichen Vogelarten können von speziell dafür eingerichteten Beobachtungsständen beobachtet werden, ohne diese dabei zu stören. Die Besichtigung des Parks ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung im Besucherzentrum ist jedoch notwendig. Auch an Führungen kann teilgenommen werden.

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