Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Malta verkürzt Gültigkeit der Corona-Impfung auf drei Monate

München, 12.01.2022 | 11:51 | soe

Malta erkennt Corona-Impfnachweise mit zwei Dosen künftig nur noch drei Monate lang an. Ab dem 17. Januar muss für den Erhalt des Impfstatus nach dieser Frist eine Auffrischungsimpfung erfolgen, welche dann wiederum neun weitere Monate lang gültig bleibt. Darüber hinaus treten in Malta ab kommender Woche weitere Beschränkungen für Ungeimpfte in Kraft.


Malta
Malta verkürzt die Gültigkeit des Impfpasses ohne Booster-Impfung auf drei Monate.
Im Zuge der Bekämpfung der neuen Omikron-Mutation des Coronavirus verschärft Malta die Modalitäten des Impfstatus. Ab nächstem Montag integriert der Inselstaat die Auffrischungsimpfung in den maltesischen Impfpass und senkt gleichzeitig dessen Gültigkeit für Personen, die noch keinen Booster-Schutz erhalten haben. Demnach wird der Impfnachweis nach Abschluss des Grundimpfschemas nur noch drei Monate lang anerkannt, nach Erhalt der Auffrischung für weitere neun Monate. Seit Ende Dezember können sich alle Einwohner und Einwohnerinnen Maltas ab 18 Jahren eine Booster-Impfung verabreichen lassen. Für Reisende ändert sich jedoch nichts: Urlauberinnen und Urlauber dürfen weiterhin mit ihrem digitalen COVID-Zertifikat der EU gemäß dessen Gültigkeit einreisen.
 
Impfnachweis ab 17. Januar für Restaurants notwendig
 
Zeitgleich mit der Verkürzung der Gültigkeitsfrist von Impfungen treten in Malta ab dem 17. Januar auch neue Corona-Beschränkungen in Kraft. Nach einem Bericht der Lokalzeitung Malta Today bleibt der Besuch von Restaurants, Bars, Kinos, Theatern, Schwimmbädern und Fitnessstudios fortan Personen mit gültigem Impfausweis vorbehalten. Indes regt sich in dem Inselstaat im Mittelmeer Protest gegen die verschärften Impfregeln, welche maltesische Bürger und Bürgerinnen auch bei Reisen betreffen. So baten die Betreiber des internationalen Flughafens von Malta das Gesundheitsministerium des Landes, die Verkürzung der Gültigkeit auf drei Monate noch einmal zu überdenken. Durch die Regelung würde den Einheimischen eine unnötige Reisehürde auferlegt und der Airport im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedsstaaten erheblich benachteiligt.
 
Corona-Zahlen in Malta sinken
 
Mit Blick auf die Entwicklung der Sieben-Tage-Inzidenz scheint Malta den Höhepunkt der durch Omikron bedingten neuen Pandemiewelle bereits hinter sich zu haben. Die Infektionszahlen waren seit Mitte Dezember stark angestiegen und erreichten am 3. Januar mit 1.550,1 ihren bisherigen Höchststand. Seither fällt die Kurve jedoch stetig ab und hat mit Stand zum 12. Januar einen Wert von 977,7 erreicht. Das Robert Koch-Institut führt Malta seit dem 1. Januar als Corona-Hochrisikogebiet, für Einreisende ohne Impf- oder Genesungsnachweis greift damit in Deutschland eine Quarantänepflicht.

Weitere Nachrichten über Reisen

Flagge Türkei
17.01.2022

Türkei will Bezeichnung Türkiye international etablieren

Die Türkei will künftig auch in Fremdsprachen in der türkischen Landesbezeichnung genannt werden. "Türkiye" soll die Marke, Identität und das Ansehen des Staates fördern.
Frankreich: Elsass Lothringen
17.01.2022

Frankreich: Corona-Pass nur für Geimpfte

Frankreich plant die Umstellung des COVID-Zertifikats auf einen Impfpass, der nur vollständig geimpften Personen ausgehändigt wird. Ungeimpften drohen damit neue Einschränkungen.
Norwegen: Lofoten Reine © Volkmann
17.01.2022

Norwegen: Lockerung einiger Corona-Maßnahmen

Die norwegische Regierung hat die Infektionsschutzmaßnahmen im Land zum 15. Januar gelockert. Restaurants und Bars dürfen jetzt wieder länger öffnen und Alkohol ausschenken.
Amsterdam Kanalbrücke
17.01.2022

Niederlande beenden Lockdown - Restaurants bleiben zu

Die Niederlande haben ihren strengen Lockdown am 15. Januar beendet. Geschäfte, Friseure und Sportstätten dürfen wieder öffnen, Restaurants jedoch nicht.
Dominikanische Republik Punta Cana Strand
14.01.2022

Dominikanische Republik wird Risikogebiet - darauf müssen Urlauber achten

Die Dominikanische Republik wird mit Wirkung zum 16. Januar zum Hochrisikogebiet erklärt. Damit greift für zurückkehrende Urlauber und Urlauberinnen eine Quarantänepflicht.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.