Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

Montenegro verlängert Corona-Beschränkungen

München, 05.05.2021 | 09:58 | rpr

In Montenegro wurden die landesweiten Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie über den 4. Mai hinaus verlängert. Das berichtet das internationale Nachrichtenportal Garda. Demzufolge bleibt die landesweit geltende, nächtliche Ausgangssperre erhalten, auch die Einreiserestriktionen für Reisende aus dem Ausland bleiben bestehen.


Montenegro
In Montenegro werden die landesweit geltenden Corona-Beschränkungen verlängert.
Update vom 7. Mai, 11:11 Uhr

In der Originalmeldung vom 5. Mai war eine fehlerhafte Darstellung der Infektionszahlen in Montenegro enthalten. Die Redaktion bittet, diesen Fehler zu entschuldigen. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus lag in Montenegro am 3. Mai 2021 bei 99, die Zahl der Gesamtinfektionen bei 2.196. Die korrigierten Zahlen sind durch die National Tourism Organisation of Montenegro verifiziert.

Zudem wurde das zuvor angekündigte Reiseverbot für die Gemeinden Pljevlja und Šavnik nach der Veröffentlichung der Originalmeldung seitens der montenegrinischen Behörden zurückgenommen.  Mit Wirkung zum 6. Mai 2021 besteht nur noch für die Gemeinde Andrijevica ein Reiseverbot. Wie die National Tourism Organisation of Montenegro mitteilt, wurden bei einer Gesamteinwohnerzahl von rund 625.000 Menschen bis zum 6. Mai 28.901 Personen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Bis Ende Juni soll nach Planung der Behörden bei 30 Prozent der montenegrinischen Bevölkerung ein vollständiger Impfschutz bestehen.
 
Originalmeldung vom 5. Mai, 9:58 Uhr

Die landesweite Pandemie-Lage in Montenegro bleibt weiterhin angespannt. Allein am 3. Mai wurden laut Informationen der montenegrinischen Regierungs-Website über 2.000 Neuinfektionen gemeldet. Demzufolge bleiben die im Land vorherrschenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens weiterhin bestehen. Somit gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens, in welcher Einwohner des Landes ihre Wohnungen und Häuser nur mit triftigem Grund verlassen dürfen. Darüber hinaus sind soziale Zusammenkünfte im privaten Raum weiterhin verboten. Geschäfte des täglichen Bedarfs stehen zwischen 7 und 22 Uhr offen, Außenbereiche gastronomischer Betriebe müssen ihren Service eine Stunde später einstellen. In die Gemeinden Andrijevica, Pljevlja und Šavnik gilt, mit Ausnahme von Geschäftsreisen, weiterhin ein Reiseverbot.
 
Einreisebeschränkungen bleiben ebenfalls bestehen
 
Auch die Einreisebestimmungen für Personen aus dem Ausland bleiben über den 4. Mai hinaus weiterhin in Kraft. So müssen Einreisende einen maximal 72 Stunden alten, negativen Corona-Test vorlegen. Alternativ reicht der Nachweis eines positiven, maximal 30 Tage alten serologischen Antikörpertests oder die Vorlage einer vollständigen COVID-19-Impfung aus. Die zweite Impfdosis muss dabei mindestens sieben Tage vor Einreise zurückliegen. Hotels sind unter Einhaltung strikter Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet.
 
Montenegro weiterhin Hochinzidenzgebiet
 
Seitens des Robert Koch-Instituts wird Montenegro weiterhin als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Diesen Status hält das Land an der südöstlichen Adriaküste bereits seit dem 24. Januar 2021 inne. Demzufolge besteht vom Auswärtigen Amt eine Reisewarnung. Für die Rückreise nach Deutschland muss demnach eine digitale Einreiseanmeldung und ein negativer, maximal 48 Stunden alter Corona-Test vorgelegt werden. Anschließend besteht eine verpflichtende Quarantäne. Dabei können die Regularien von Bundesland zu Bundesland abweichen, insbesondere in Hinblick auf eine vollständige Impfung gegen das Coronavirus.

Weitere Nachrichten über Reisen

Vulkan Bali
05.03.2024

Neujahr auf Bali: Der Tag der Stille "Nyepi" findet am 11. März statt

Auf Bali feiern die gläubigen Einheimischen Nyepi, den Tag der Stille. Am 11. März bleiben einschließlich der Reisenden alle zuhause. Sogar der Flughafen stellt den Betrieb ein.
Bahnhof_Bahn_Streik_Verspätung_Uhr
04.03.2024

Bahnstreik ab Donnerstag sorgt für Chaos

Es zeichnete sich bereits ab: Ab Donnerstag wird bei der Deutschen Bahn erneut gestreikt. Es ist mit weitreichenden Auswirkungen im Fernverkehr zu rechnen.
Inka-Stadt Machu Picchu in Peru
04.03.2024

Peru: Machu Picchu-Züge auf Nebenstrecke fallen bis 20. März aus

Nach heftigen Unwettern ist eine Bahnstrecke nach Machu Picchu stark beschädigt. Züge fallen bis Mitte März aus. Die Anreise ist dennoch möglich.
Mitglieder von Verdi demonstrieren auf der Straße
23.02.2024

Verdi kündigt Streik im öffentlichen Nahverkehr an

Verdi hat zu einem erneuten Warnstreik im ÖPNV aufgerufen. Zwischen dem 26. Februar und 2. März kann es regional an unterschiedlichen Streiktagen zu Ausfällen von Bussen und Bahnen kommen.
Verdi-Mitglieder beim Streik
22.02.2024

Spanien: Viertägiger Lokführerstreik im März geplant

An vier Streiktagen im März müssen Reisende mit Zugausfällen und Verspätungen im spanischen Fernverkehr rechnen. Die Eisenbahnergewerkschaft SEMAF rief die Beschäftigten zum Streik auf.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.

Dies ist die offizielle Sternebewertung, die der Unterkunft von der Hotelstars Union, einer unabhängigen Institution, verliehen wurde. Die Unterkunft wird mit den branchenüblichen Standards verglichen und in Bezug auf den Preis, die Ausstattung und die angebotenen Services bewertet.
Diese Sternebewertung basiert auf Veranstalterdaten oder anderen offiziellen Quellen. Sie wird für gewöhnlich von einer Hotelbewertungsorganisation oder einem anderen Dritten festgelegt.
Dies ist eine Bewertung, die vom Reiseveranstalter oder anderen Quellen zur Verfügung gestellt wird. Sie basiert z.B. auf Standards bezüglich Preis, der Ausstattung und angebotenen Services.