Jetzt Punkteteilnehmer werden: 5 € sichern
Ihr Browser wird nicht mehr unterstützt.
Damit Sie auch weiterhin schnell und sicher auf CHECK24 vergleichen
können, empfehlen wir Ihnen einen der folgenden Browser zu nutzen.
Trotzdem fortfahren
Sie sind hier:

RKI: Moselle in Frankreich neues Virusvarianten-Gebiet

München, 01.03.2021 | 08:48 | soe

Die französische Grenzregion Moselle gilt ab dem 2. März um 0 Uhr als neues Virusvarianten-Gebiet. Diese Entscheidung traf das Robert Koch-Institut am Wochenende aufgrund der dort stark verbreiteten südafrikanischen Corona-Mutation. Laut Bundesaußenminister Heiko Maas soll es jedoch keine verstärkten Kontrollen an der Grenze zu Deutschland geben.


Frankreich: Elsass Lothringen
Das französische Departement Moselle gilt ab dem 2. März als Virusvarianten-Gebiet.
Mit der Einstufung als Mutationsgebiet verschärfen sich die Regeln für die Einreise von Moselle nach Deutschland. Es tritt ein Beförderungsverbot für Personentransportunternehmen in Kraft, das die Mitnahme von Personen aus dem Virusvarianten-Gebiet nach Deutschland untersagt. Es greift jedoch nicht für deutsche Staatsbürger sowie Personen mit gültigem Aufenthaltstitel. Diese müssen sich bereits vor dem Grenzübertritt auf das Coronavirus testen lassen und den negativen, höchstens 48 Stunden alten Testbescheid bei der Einreise vorlegen. Die Möglichkeit, sich stattdessen erst direkt nach der Ankunft testen zu lassen, entfällt.
 
Keine verstärkten Grenzkontrollen geplant
 
Nach Aussage von Bundesaußenminister Heiko Maas ist allerdings dennoch keine Verschärfung der Kontrollen an der deutschen Grenze zu Moselle geplant. Das französische Departement grenzt an das Saarland und Rheinland-Pfalz, in der Region herrscht für gewöhnlich ein reger Pendelverkehr zwischen auf verschiedenen Seiten der Grenze gelegener Arbeits- und Wohnstätte. Aus diesem Grund soll es keine stationären Kontrollpunkte wie beispielsweise an der Grenze zu Tschechien geben, sondern wie schon bislang nur stichprobenartige Kontrollen.
 
Südafrikanische Mutation in Moselle
 
In Moselle verbreitet sich derzeit die südafrikanische Mutationsvariante des Coronavirus, die als wesentlich ansteckender gilt. In der Folge hatten die Behörden der französischen Region bereits strengere Regeln für Einreisende beschlossen, die seit dem 1. März greifen. Demnach müssen ab heute auch Grenzpendler einen negativen PCR-Test vorlegen, sofern sie nicht beruflich reisen. Bislang galten für Grenzgänger großzügigere Ausnahmeregelungen.

Weitere Nachrichten über Reisen

Barbados
24.05.2022

Barbados schafft Testpflicht für Geimpfte ab

Die barbadische Regierung hat die Einreisebedingungen für Geimpfte gelockert. Ab 25. Mai benötigen geimpfte Reisende keinen negativen Test mehr, um in den Inselstaat einreisen zu können.
Brüssel_Innenstadt
24.05.2022

Belgien erlaubt Einreise ohne 3G-Nachweis

Belgien hat alle Einreisebeschränkungen zum 23. Mai aufgehoben. Außerdem gilt keine Maskenpflicht mehr in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Oman: Wadi Bani Khalid
23.05.2022

Oman hebt Maskenpflicht auf

Oman hat zum 22. Mai alle verbliebenen Corona-Maßnahmen im Inland aufgehoben, dazu zählt auch die Maskenpflicht. Für die Einreise bleiben jedoch einige Bedingungen bestehen.
Chile Osterinsel
23.05.2022

Osterinsel öffnet im August für Reisende

Touristinnen und Touristen dürfen die Osterinsel ab dem 1. August wieder besuchen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Einreise auf die Insel seit März 2020 nicht möglich.
Tahiti
20.05.2022

Französisch-Polynesien: Lockerung der Corona-Maßnahmen und Einreiseerleichterung

Französisch-Polynesien hat seine Corona-Maßnahmen und Einreisebestimmungen gelockert. Die Maskenpflicht ist fast überall entfallen, Ungeimpfte dürfen zudem ohne besonderen Grund einreisen.

CHECK24 Hotelkategorie auf Basis von Veranstalterdaten. Die Landeskategorie des Hotels kann abweichen.