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Trotzdem fortfahren

Corona: Namibia wird Hochrisikogebiet

Namibia wird zum 31. Januar um 0 Uhr neu auf die Liste der Hochinzidenzgebiete des Robert Koch-Instituts aufgenommen. Zeitgleich stuft das Institut auch elf weitere Staaten in Afrika, Asien sowie Südamerika neu als Hochrisikogebiete ein. Nicht mehr als Risikogebiet gelten ab Sonntag hingegen die zu Dänemark gehörenden Färöer Inseln.
Einreisende aus Namibia müssen ab kommendem Sonntag strengere Richtlinien beim Flug nach Deutschland beachten. Durch die Deklarierung als Hochinzidenzgebiet gehört das afrikanische Land dann zu den Hochrisikogebieten, für die gesonderte Bestimmungen gelten. Wer aus einem Land dieser Einstufung nach Deutschland reisen möchte, muss bereits am Abflugort einen negativen Corona-Test nachweisen, der höchstens 48 Stunden alt ist. Für Reisende aus regulären Risikogebieten ohne Sonderstatus ist die Testung auch noch direkt bei der Einreise nach Deutschland möglich. Eine zehntägige Quarantäne, die frühestens nach fünf Tagen durch einen weiteren negativ ausfallenden Corona-Test beendet werden kann, sowie eine digitale Einreiseerklärung sind für alle Einreisenden aus Corona-Risikogebieten obligatorisch.
 
Auch Botsuana und Ecuador nun Hochinzidenzgebiete
 
Neben Namibia wurden auch Afghanistan, Botsuana, Ecuador, Malawi, Mosambik, Sambia, Simbabwe, Sudan und die Syrische Arabische Republik neu als Hochinzidenzgebiete eingeordnet. Diese Einstufung durch das RKI erfolgt, wenn ein Land oder eine Region binnen sieben Tagen deutlich über 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner verzeichnet. Darüber hinaus gibt es ab dem 31. Januar mit Eswatini und Lesotho auch zwei neue Virusvarianten-Gebiete, die aufgrund grassierender Mutationen des Coronavirus zu den Hochrisikogebieten gehören. Neue reguläre Risikogebiete wurden bei der letzten Aktualisierung des RKI nicht ergänzt.
 
Färöer und griechische Regionen von Risikoliste gestrichen
 
Nicht mehr als Risikogebiet geführt werden ab Sonntag die Färöer Inseln, welche zu Dänemark gehören. Außerdem wurden auch die griechischen Regionen Ost-Makedonien und Thrakien von der Risikoliste des RKI gestrichen. Parallel dazu wird das Auswärtige Amt die bislang geltenden Reisewarnungen für die Regionen aufheben.