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Peru: Einreisesperre für Reisende aus Deutschland verlängert

München, 19.01.2021 | 09:19 | rpr

Peru hat seine Einreisesperre für Reisende aus Europa verlängert. Grund dafür ist die sich ausbreitende Coronavirus-Mutation in Großbritannien. Laut Aussage des Auswärtigen Amtes soll die Sperre vorerst bis zum 31. Januar 2021 gelten.


Inka-Stadt Machu Picchu in Peru
Die Einreisesperre nach Peru wurde für Europäer bis zum 31. Januar verlängert.
Von der Einreisesperre betroffen sind alle Reisende, die in Europa wohnhaft sind oder sich in den vergangenen 14 Tagen in einem europäischen Land aufgehalten haben. Auch für Menschen aus Südafrika bleiben die Grenzen Perus weiterhin geschlossen, da sich dort ebenfalls eine Virus-Mutation ausgebreitet. Um eine weitere Verbreitung des neu entdeckten mutierten Virusstammes zu verhindern, wurde der Flugverkehr von und nach Europa und Südafrika bis zum 31. Januar eingestellt. Ursprünglich war geplant, dass Mitte Dezember 2020 Flüge von europäischen Drehkreuzen nach Peru wiederaufgenommen werden sollten.
 
Allmähliche Wiederaufnahme von Flügen nach Peru
 
Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie die Grenzen Perus langfristig für Reisende über See- und Landwege geschlossen waren, wird nach Aussage des Auswärtigen Amtes der internationale Flugverkehr allmählich wiederaufgenommen. Demnach werden aktuell 32 Flugziele in Süd- und Mittelamerika sowie in der Karibik, den USA und Kanada angeflogen. Einreisende müssen dabei einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem sind sie zu einer anschließenden 14-tägigen Quarantäne verpflichtet, welche in der eigenen Privatwohnung oder einer sogenannten „Villa Panamericana“ durchgeführt werden kann. Zudem muss die Einreise vorab elektronisch registriert werden, sodass der erhaltene QR-Code bei Einreise vorgezeigt werden kann.
 
Aktuelle Situation in Peru

Die peruanische Regierung hat den landesweiten Ausnahmezustand bis zum 1. März 2021 verlängert. Eine Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie ist unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre. Die Sperrzeiten variieren dabei von Region zu Region – im Großraum Lima beispielsweise dürfen Einwohner ihre Wohnungen und Häuser zwischen 19 und 4 Uhr nicht verlassen. Des Weiteren gilt ein landesweites Verbot von privaten Treffen, auch in Privatwohnungen. Die Strände bleiben überwiegend geschlossen.

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