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Rückkehr aus Risikogebiet: Quarantäne verschoben auf 15. Oktober

München, 28.09.2020 | 11:25 | lvo

Die Quarantänepflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten wurde aufgeschoben. Statt ab dem 1. Oktober gilt sie nun ab dem 15. Oktober, wie das Touristikportal FVW berichtete. Urlauber müssen dann in eine zweiwöchige Isolation, die erst durch einen negativen Corona-Test nach frühestens fünf Tagen vorzeitig beendet werden kann.


Frau mit Maske an einer Trambahn-Haltestelle in Berlin
Die Quarantänepflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten wurde auf den 15. Oktober verschoben.
Wer aus vom Robert Koch-Institut als Risikogebiet ausgewiesenen Regionen zurück nach Deutschland reist, muss ab Mitte Oktober umgehend in häusliche Quarantäne. Diese dauert in der Regel 14 Tage an und kann nur durch Vorlage eines negativen COVID-19-Tests vorzeitig beendet werden. Der Test darf frühestens fünf Tage nach Beginn der Isolation durchgeführt werden. Die Pflicht-Quarantäne ersetzt den Corona-Test, dem sich Rückkehrer aus Risikogebieten derzeit nach der Einreise nach Deutschland unterziehen müssen. Ursprünglich sollte diese ab dem 1. Oktober in Kraft treten.

Neu ab dem 15. Oktober soll zudem eine Online-Anmeldung für Rückkehrer aus Risikogebieten sein. Dazu wird ein digitales Einreiseportal veröffentlicht. Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen möchte, muss sich dort vorab online registrieren und diese Anmeldung dann beim Grenzübertritt vorlegen. Die Daten werden an das entsprechende Gesundheitsamt weitergeleitet. Wer ohne Anmeldung einreist, dem droht ein Bußgeld.

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