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Quarantäne für geimpfte Reiserückkehrer in einigen Bundesländern aufgehoben

München, 20.04.2021 | 09:26 | cge

Gegen das Coronavirus geimpfte Personen bekommen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Niedersachen und Rheinland-Pfalz einige Freiheiten zurück. Sie müssen künftig bei der Rückkehr aus einem Risiko- oder Hochinzidenzgebiet nicht mehr in Quarantäne. In Niedersachsen und Baden-Württemberg greifen diese Lockerungen seit dem 19. April 2021, in Rheinland-Pfalz bereits seit der vergangenen Woche.


Arzt setzt Spritze für Impfung
Die Quarantänepflicht für geimpfte Reiserückkehrer wurde in einigen Bundesländern aufgehoben.
In Niedersachsen werden mit Inkrafttreten der neuen Corona-Schutzverordnung nun geimpfte Reiserückkehrer aus Risiko- oder Hochinzidenzgebieten von der Quarantänepflicht befreit. Die vollständige Impfung muss hierfür 15 Tage zurückliegen. Künftig werden sie Personen, die einen tagesaktuellen, negativen PCR-oder Antigentest vorweisen können, gleichgestellt. Somit wird geimpften Personen in Niedersachen auch die Inanspruchnahme beispielsweise von körpernahen Dienstleistungen erleichtert. Der Lockerung zugrunde liegt eine Studie des Robert Koch-Instituts. Laut dieser ist das Risiko von Geimpften, das Virus zu übertragen, spätestens ab Tag 15 nach Erhalt der letzten Impfdosis stark reduziert.
 
Erleichterungen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Auch im Bundesland Baden-Württemberg wird die Lockerung der Quarantänepflicht für Geimpfte umgesetzt. Jeder, der aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurückkehrt und über eine 14 Tage zurückliegende vollständige Corona-Impfung verfügt, muss nicht mehr in Isolation. In Rheinland-Pfalz müssen sich vollständig Geimpfte bereits seit dem 12. April 2021 nicht mehr in Quarantäne begeben, nachdem sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Die Personen dürfen jedoch keine Symptome einer Erkrankung zeigen. Weiterhin in Quarantäne müssen Rückkehrer aus Virusvariantengebieten sowie Patienten und Bewohner von stationären Einrichtungen (beispielsweise Krankenhäuser und Pflegeheime). In weiteren Bundesländern sind Erleichterungen für Geimpfte ebenfalls im Gespräch. Medienberichten zufolge beraten aktuell Bremen, Berlin und Brandenburg über Lockerungen.
 
Impffortschritt in Deutschland

Die Impfungen in Deutschland schreiten voran. In Niedersachen haben bereits 6,3 Prozent der Bevölkerung des Landes einen kompletten Impfschutz, in Rheinland-Pfalz liegt die Quote bei 6,0 Prozent. Baden-Württemberg kommt auf einen Wert von 6,6 Prozent. Der bundesweite Gesamtdurchschnitt lag am 19. April 2021 bei 6,6 Prozent. Bereits einmal geimpft wurde mit 19,8 Prozent knapp ein Fünftel der Bundesbürger. 

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