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RKI: Kroatien erneut Corona-Risikogebiet

München, 01.04.2021 | 17:16 | rpr

Ab dem 3. April um 0 Uhr gilt gesamt Kroatien erneut als Corona-Risikogebiet. Diese Einstufung hat das Robert Koch-Institut mit seiner Aktualisierung der Corona-Risikogebiete am 1. April bekanntgegeben. Weiterhin gelten ab Samstag Peru und Chile als Hochinzidenzgebiete, ebenso wird die spanische Autonome Gemeinschaft La Rioja als Risikogebiet aufgeführt. Für die Region Lissabon in Portugal entfällt hingegen die Reisewarnung.


Kvarner Bucht Kroatien
Ab dem 3. April gilt gesamt Kroatien erneut als Corona-Risikogebiet.
Nachdem die kroatischen Gespanschaften Bjelovar-Bilogora und Istrien am 7. März vom Robert Koch-Institut von der Liste der Corona-Risikogebiete gestrichen wurden, gilt mit Wirkung zum 3. April für gesamt Kroatien eine erneute Reisewarnung. Für Rückreisende nach Deutschland besteht demzufolge – unabhängig davon, ob sie per Luft- oder Landweg einreisen – eine Test- und Quarantänepflicht. Darüber hinaus wurde auch die Autonome Gemeinschaft La Rioja im Norden Spaniens zum Risikogebiet erklärt.
 
Chile und Peru als Hochinzidenzgebiete eingestuft
 
Mit Wirkung zum 3. April befinden sich des Weiteren zwei Länder Südamerikas auf der Liste der Hochrisikogebiete. Chile und Peru werden ab Samstag 0 Uhr als Hochinzidenzgebiete geführt. Eine Einreise in die beiden Länder ist aktuell möglich, dennoch müssen sich Rückreisende nach Deutschland an verschärfte Einreisebestimmungen halten. Demnach muss bereits vor Abreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie ein negatives Corona-Testergebnis vorliegen, welches nicht älter als 72 Stunden sein darf. Auch hier ist im Anschluss eine zehntägige Pflichtquarantäne einzuhalten, die nach fünf Tagen durch einen zweiten negativen Corona-Test verkürzt werden kann. In einzelnen deutschen Bundesländern können abweichende Einreisebestimmungen gelten.
 
Mehrere Regionen nicht mehr als Risikogebiete gelistet
 
In Finnland, Irland und Portugal entfallen für vereinzelte Regionen die Reisewarnungen. So gilt die finnische Region Åland ab 3. April nicht mehr als Risikogebiet, ebenso die irische Region South-West. Auch in Portugal ist eine Entspannung in Sicht: Ab Samstag wird die Reisewarnung für die Region Lissabon aufgehoben. Reisende sollten dennoch beachten, dass für das portugiesische Festland zwischen dem 1. und 15. April ein Einreiseverbot für Urlauber besteht.

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