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Saharastaub: Feinstaubwarnung für Spanien und Portugal

München, 16.03.2022 | 10:35 | soe

Südeuropa wird derzeit von einer großen Menge Saharastaub überzogen. In Spanien inklusive der Balearen sowie in Portugal warnen Meteorologen und Meteorologinnen vor erhöhten Feinstaubwerten, welche vielerorts die Luftqualität beeinträchtigen. Inzwischen hat das Wetterphänomen auch Süddeutschland erreicht.


Kanaren Calima Sandsturm
Herangewehter Saharastaub verteilt sich derzeit über weite Gebiete in Spanien und Portugal.
Die durch herangewehten Wüstensand bestimmte Wetterlage ist im Spanischen als „Calima“ bekannt und insbesondere auf den Kanarischen Inseln nicht ungewöhnlich. In den letzten Tagen wurden jedoch außergewöhnlich große Mengen des Saharastaubs herangetragen, zudem erreichten diese durch heftigen Wind auch das europäische Festland. In Spanien bedeckten die Staubschichten bereits Straßen, Dächer und Fahrzeuge, der Himmel erscheint mit einem gelblichen bis rötlichen Schleier. Neben der Hauptstadt Madrid sind auch Alicante, Valencia und Cartagena besonders betroffen. Normalerweise wird der durch Stürme herangewehte Staub von Niederschlägen begleitet, welche die feinen Partikel als „Blutregen“ abregnen lassen. Im aktuellen Fall fehlt der Regen jedoch an den meisten Orten.
 
Saharastaub erreicht Deutschland
 
In Baden-Württemberg und Bayern schlägt sich der Staub ebenfalls bereits nieder, im Laufe des Mittwochs soll sich das Wetterphänomen nach Vorhersagen auch über den Nordwesten der Bundesrepublik bis in die Niederlande ausbreiten. Nach Informationen der Tagesschau kann der Himmel dadurch auch ohne Wolken milchig-trüb erscheinen oder rötlich schimmern. Der Deutsche Wetterdienst bezeichnet den Staub selbst als für Menschen ungefährlich, sagt jedoch ebenfalls eine höhere Feinstaubbelastung voraus.
 
Rat an Reisende
 
Wer sich in den betroffenen Gebieten aufhält, sollte nach Empfehlung der Experten und Expertinnen Aktivitäten und Sport im Freien möglichst vermeiden. Insbesondere ältere Menschen, Personen mit Herz- oder Atemwegserkrankungen und kleine Kinder seien gefährdet. Auf den Balearen wurde der Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft auf allen Inseln überschritten, wie das Mallorca Magazin meldet. 

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