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Spanien und Frankreich stöhnen unter Hitzewelle

München, 15.06.2022 | 09:34 | soe

In Spanien und Frankreich müssen sich Einheimische und Urlaubsgäste in den kommenden Tagen auf eine heftige Hitzewelle einstellen. In Frankreich ist vor allen der Süden und Westen des Landes betroffen, wo das Quecksilber bis zum Samstag auf fast 40 Grad Celsius klettern soll. Ähnlich hohe Temperaturen werden auch für Mallorca und die übrigen Balearen vorhergesagt.


Frankreich-Côte d'Azur
In Frankreich und Spanien erreichen die Temperaturen bis zum Wochenende 40 Grad Celsius.
Für das französische Festland haben Wetterexperten und -expertinnen bis zum 19. Juni hochsommerliche Temperaturen prognostiziert. Zunächst zieht die Hitzefront von Südwesten her über die dort gelegenen Regionen, bevor sie sich im Laufe der Woche über den größten Teil des Landes erstrecken soll. Den Höhepunkt erreicht der Sommereinbruch voraussichtlich zwischen dem 16. und 18. Juni, dann sollen insbesondere in den südlichen zwei Dritteln Frankreichs bis zu 38 Grad Celsius, örtlich über 40 Grad Celsius erreicht werden. Auch in den Nächten gibt es keine deutliche Abkühlung: Die Tiefstwerte liegen dann immer noch bei über 20 Grad Celsius.
 
Tropische Temperaturen in Spanien
 
Auch auf der Iberischen Halbinsel und den dazugehörigen Balearen steigen die Temperaturen in den kommenden Tagen stark an. Der nationale Wetterdienst Aemet hat für die Wochenmitte Hitzewarnstufe Gelb verhängt und sagt Werte um die 35 Grad Celsius voraus, welche sich am Freitag noch einmal auf 39 Grad Celsius steigern sollen. Dabei bleibt der Himmel nahezu wolkenlos und der Wind weht nur schwach bis böig, wodurch die Wärme noch intensiver empfunden wird. Auf dem spanischen Festland trifft die Hitzewelle den tendenziell etwas kühleren Norden sowie den Osten. Bereits seit dem 13. Juni bestehen Hitzewarnungen in den Regionen Andalusien, Kastilien-La Mancha, Aragonien und der Hauptstadt Madrid.
 
Rat an Reisende
 
Wer sich in den kommenden Tagen in den von der Hitzefront betroffenen Gebieten befindet, sollte Aufenthalte in direkter Sonne besonders in den heißen Mittags- und Nachmittagsstunden nach Möglichkeit meiden und über den ganzen Tag viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Helle, luftige Kleidung schützt vor UV-Strahlung, zusätzlich ist eine gute Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor wichtig. Aktivurlauber und -urlauberinnen sollten Radfahrten oder Wanderungen in die frühen Morgen- oder späteren Nachmittagsstunden verlegen, wenn es etwas kühler ist.

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