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Türkei: Lockerungen der Corona-Maßnahmen ab 1. März

München, 23.02.2021 | 10:05 | soe

Die Türkei bereitet sich auf schrittweise Lockerungen der Corona-Maßnahmen ab dem 1. März vor. Der Stufenplan sieht dabei die Einordnung der einzelnen Provinzen in vier verschiedene Risikoklassen vor, welche über den Grad der Öffnung entscheiden. Nach einem Bericht der türkischen Zeitung Hürriyet treffen Restaurants und Cafés im Land bereits Vorbereitungen für den Neustart.


Flagge Türkei
Die Türkei will ab dem 1. März auf Basis von Corona-Risikoklassen erste Lockerungen der Maßnahmen ermöglichen.
Sowohl die in der Türkei herrschenden Ausgangssperren, als auch die weiteren Eindämmungsmaßnahmen sollen ab März Schritt für Schritt außer Kraft gesetzt werden. Hierfür ist zunächst die Einführung einer Risikokarte vorgesehen: Jede der 81 Provinzen des Landes erhält eine Zuordnung zu einer von vier Corona-Risikoklassen. Diese sind mit den Farbcodes Blau (geringes Risiko), Gelb (mittleres Risiko), Orange (hohes Risiko) und Rot (sehr hohes Risiko) gekennzeichnet. Die Vergabe der Risikoklassen basiert auf den jeweiligen Inzidenzwerten der Region, so erreicht sie bei unter zehn Neuinfektionen je 100.000 Einwohner Stufe Blau, bei elf bis 35 Fällen Stufe Gelb, zwischen 36 und 100 Infektionen Stufe Orange und eine Inzidenz von mehr als 100 zieht Stufe Rot nach sich.
 
Lockerungen auf Basis der Risikoklassen
 
Nach Plänen der Behörden soll die Einstufung der Provinzen alle 14 Tage geprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Vorgesehen sind dann jeweils provinzweite Lockerungen beziehungsweise Verlängerungen der geltenden Maßnahmen. Ein konkreter Lockerungsplan, der beispielsweise Auskunft über die Öffnung der gastronomischen Betriebe Auskunft gibt, wurde indes noch nicht bekanntgegeben. Restaurants und Cafés in der Türkei treffen jedoch bereits Vorbereitungen für die Wiederaufnahme des Betriebs.
 
Impfkampagne in der Türkei läuft

Währenddessen schreiten die Corona-Impfungen in der Türkei stetig voran. Die Kampagne war erst Mitte Januar gestartet worden, mittlerweile wurden über 6,5 Millionen Impfdosen verabreicht. Das Land arbeitet mit dem Impfstoff Sinovac aus China, bisher wurden 100 Millionen Dosen gekauft.

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