Sie sind hier:

Urlaub auf Scarif? Reisen zu den Drehorten aller Star-Wars-Filme

Star Wars: Rogue One - Emotion 3
© & TM Lucasfilm Ltd.

Seit dem die Krieg-der-Sterne-Saga mit dem siebten Teil „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ im Dezember 2015 ihre Fortsetzung fand, dürfen sich Fans nun jedes Jahr aufs Neue über einen weiteren Teil des Franchise freuen. Seit dem 15. Dezember 2016 bereisen in „Rogue One: A Star Wars Story“ wieder Millionen von Zuschauern eine weit, weit entfernte Galaxis. Mit dem neuen Film kommen auch wieder einige Drehorte hinzu, zu denen Star-Wars-Jünger aus aller Welt reisen können, um ihren Urlaub an Plätzen der Macht zu verbringen. Dafür brauchen Sie zwar keinen Millennium Falcon, doch etwas Zeit sollten Sie einplanen. Denn die Kulissen der mittlerweile acht Star-Wars-Kinofilme verteilen sich über den gesamten Globus.

Übrigens: Dieser Artikel enthält wenn keine Spoiler zu Rogue One. Zumindest nichts, was nicht schon die Trailer verraten hätten! Also viel Spaß beim Lesen.

Star Wars: Rogue One - Scarif© & TM Lucasfilm Ltd.

Mit Rogue One führt Regisseur Gareth Edwards Star Wars auf komplett neues Terrain. Denn obwohl in den Episoden I und II bereits größere Kampfszenen aus den Klonkriegen zu sehen waren, taucht das erste Spin-Off ohne Jedi-Ritter erst richtig ins Kriegsgeschehen zwischen Imperium und der Rebellion ein. Ein großer Teil dieser Szenen spielt auf dem Planeten Scarif. Während die traumhafte Kulisse mit palmengesäumten, weißen Sandstränden und türkisblauem Wasser den Kampfhandlungen einen surrealen Touch verleiht, haben die Schauspieler die Dreharbeiten sicher auch etwas genossen.

Da das Regieteam so viel wie möglich real filmen wollte, entstanden die Szenen zu einem großen Teil auf den traumhaften Malediven. Genauer gesagt in der Stadt Gan sowie auf der unbewohnten Insel Baresdhu im nahe gelegenen Laamu Atoll. Besonders stark ist die Macht übrigens im Hotel Reveries Diving Village in Laamu Gan, wo die Crew von Rogue One während der Dreharbeiten übernachtet hat.

Da nicht alle Szenen direkt im paradiesischen Atoll im Indischen Ozean aufgenommen werden konnten, baute sich Regisseur Gareth Edwards auf einem alten Militärflugplatz, der bereits für Episode VII als Drehort diente, einen 32.000 Quadratmeter großen Malediven-Strand nach. Dafür wurden 800.000 Liter Wasser, 2.000 Tonnen Sand und mehr als 60 Palmen angeliefert.

Star Wars: Rogue One - Todesstern© & TM Lucasfilm Ltd.

Ein Traum von Millionen Star-Wars-Fans wird wahr: Sie können die legendäre Kampfstation des Imperiums besuchen, den Todesstern. Denn eine Szene von Rogue One, die bereits im Trailer zu sehen ist, wurde nicht in einem Studio, sondern in der Londoner U-Bahn gedreht, und zwar an der Haltestelle Canary Wharf an der Jubilee Line. In den bereits vor Filmpremiere veröffentlichten Szenen sieht man Jyn Erso, Captain Cassian Andor und den Droiden K-2SO, wie sie entlang des Bahnsteigs vor einer Gruppe Sturmtruppen fliehen. Besonders verräterisch ist dabei die Rolltreppe nach oben, die trotz digitaler Nachbearbeitung der Szene nicht entfernte wurde.

Wenn Sie schon Mal in der Gegend sind, können Sie sich auch gleich einen Mietwagen in London schnappen und Maz Kanata einen Besuch abstatten. Sie wissen nicht, wer das ist? Von der kleinen Piratin mit der markanten Brille erhielten Rey, Han Solo, Chewbacca und Fin in „Erwachen der Macht“ das Lichtschwert von Luke Skywalker. Während ihre Festung auf dem Planeten Takodana fast vollständig am Computer entstand, diente der Puzzlewood im Dean Forest in Gloucestershire als Kulisse für den uralten Wald, in dem Kylo Ren Rey verfolgt und gefangen nimmt.

Star Wars: Rogue One - Jedah© & TM Lucasfilm Ltd.

Jedha ist ein abgelegener, kalter Wüstenmond. Trotz seiner unwirklichen Oberfläche ist der kleine Himmelskörper bereits seit Jahrhunderten bewohnt. Noch heute Zeugen gigantische, halb im Sand versunkene Skulpturen (die etwa im finalen Trailer kurz zu sehen sind) von deren Handwerkskunst. Zudem diente er über lange Zeit als spirituelle Pilgerstätte, doch mehr als ein paar kleinere Städte und Raumhäfen gibt es dort nicht. Mit der Story von Rogue One gerät Jedha aber plötzlich ins Fadenkreuz beider Kriegsparteien: des Imperiums und der Rebellion.

Das passende Setting für den kargen Mond lieferte die Wüste Wadi Rum in Jordanien, unweit des Urlaubsortes Aqaba am Roten Meer. Hier können Sie einen traumhaften Badeurlaub mit ihrer höchst eigenen Pilgerreise nach „Jedha“ verbinden. In der Region werden unterschiedliche, geführte Touren in die Wadi-Rum-Wüste angeboten. Beim Design der Stadt auf Jedha, die bereits in allen Trailern zu sehen war, hat sich Gareth Edwards von realen, historischen Siedlungen inspirieren lassen. Etwa von der Wüstenstadt Masada in Isreal, unweit der Küste des Toten Meeres. Zudem soll das zerstörte Paris im 2. Weltkrieg die Darstellung der vom Krieg zerrütteten Stadt auf Jedha maßgeblich beeinflusst haben.

Star Wars: Rogue One - Lah Mu© & TM Lucasfilm Ltd.

Auch in Island können Sie filmübergreifend gleich zwei Planeten im Star-Wars-Univerum besuchen. Da wäre zum einen die abgelegene Welt Lah’mu, auf die sich Jyns Vater Galen Erso mit seiner Familie zurückgezogen hat, nachdem er von den Plänen der Republik und des späteren Imperiums zum Bau einer Superwaffe erfahren hat. Doch in Rogue One stattet ihm das Imperium in Gestalt einer Sturmtruppen-Spezialeinheit in schwarzen Rüstungen sowie Orson Krennic einen Rekrutierungsbesuch ab. Letzterer ist Leiter der imperialen Forschungsabteilung für fortgeschrittene Waffentechnologie und der Herr in weißer Uniform, der zu Beginn des finalen Trailers zu Rogue One zu sehen ist. Wer die weiten Ebenen mit schwarzem Boden von Lah‘mu einmal live erleben will, sollte von der isländischen Hauptstadt Rykjavik nach Osten aufbrechen. Denn die Szenen entstanden im Süden Islands, zwischen den Ortschaften Hjörleifshöfði und Hafursey am Fuße des Vulkans Katla.

Star Wars: Erwachen der Macht - Starkiller-Base© & TM Lucasfilm Ltd.

Zum anderen können Sie auch gleich die Starkiller-Basis der Ersten Ordnung besuchen, der verbesserten Version des Todessterns aus „Erwachen der Macht“? Statt erneut eine gigantische Basis mit viel Aufwand im Weltraum zu errichten – wie einst das Imperium – vergrub die Erste Ordnung um Kylo Ren und General Hux ihre neue Superwaffe einfach im Inneren eines kalten, ungastlichen Planeten. Die Aufnahmen dazu entstanden am Langjökull-Gletscher, etwa 90 Kilometer nordwestlich von Reykjavik, zu dem Sie über die Kaldidalur-Hochlandpiste gelangen. Zwischen Starkiller-Basis und dem Planeten Lah’mu liegen also in unserer Welt nur etwa 300 Straßenkilometer.

Star Wars: Erwachen der Macht - Rey Jakku© & TM Lucasfilm Ltd.

Nächster Planet auf der Rundreise zu den Drehorten der Star-Wars-Filme ist der Wüstenplanet Jakku. Hier beginnt die Geschichte von Episode VII, wo Hauptfigur Rey ihren Lebensunterhalt als Schrottsammlerin bestreitet, während sie auf die Rückkehr ihrer Familie wartet. Da auch bei „Das Erwachen der Macht“ möglichst viel mit realen Kulissen gearbeitet wurde, hatte Regisseur J.J. Abrams sich die Rub al-Khali, im Grenzgebiet zwischen dem Emirat Abu Dhabi und Saudi-Arabien, für seine Vision von Jakku ausgesucht.

Mitten in der Wüste hatte das Team für die Dreharbeiten dann tatsächlich auch die Wracks unzähliger abgestürzter Raumschiffe in den Sand gebaut. Heute gibt es davon leider nichts mehr zu sehen, denn nachdem die letzte Klappe gefallen war, hat die Filmcrew alle Kulissen wieder fein säuberlich abgebaut. Trotzdem können Sie noch einen Hauch der Macht spüren, wenn Sie im luxuriösen Qasr Al Sarab Desert Resort by Anantara absteigen. Denn hier wohnte das Filmteam um J.J. Abrams und Rey-Dastellerin Daisy Ridley während der Dreharbeiten.

Irland: Michael Skellig - Insel

Wo ist Luke Skywalker hin, nachdem er in „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ zusammen mit seinem Vater Darth Vader (alias Anakin Skywalker) den Imperator bezwungen hat? Stark vereinfacht war es genau diese Frage, um die sich der gesamte siebte Teil der Star-Wars-Saga gedreht hat. Für seine engsten Vertrauten hatte Luke seinen Aufenthaltsort auf einer Sternenkarte vermerkt, diese jedoch zur Sicherheit in zwei Teilen versteckt. Den Ersten fand der Rebellenkampfpilot Poe Dameron auf Jakku, wo er ihn bei einem Angriff der Ersten Ordnung dem kleinen Droiden BB-8 anvertraute. Im Anschluss setzten Kylo Ren und seine Armee alles daran, die Wegbeschreibung zu Lukes Versteck wieder in ihren Besitz zu bringen. Doch Rey gelingt es BB-8 unversehrt zur Basis der Rebellion zu bringen, wo der zweite Teil der Karte im altbekannten Droiden R2-D2 schlummert. Mit den genauen Koordinaten können Rey und Chewbacca den Jedi-Ritter schließlich in seinem Versteck auf Ahch-To aufsuchen.

Gedreht wurde dafür auf der Insel Michael Skellig, vor der Südwestküste Irlands. Das abgeschiedene Eiland eignete sich perfekt für ein Jedi-Versteck, da sich dort die alten Ruinen eines Klosters aus dem 7. Jahrhundert befinden, die seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Mit etwas Hollywoodmagie entstanden daraus mythische Bauten, die mit der Macht in Verbindung stehen. Ganz so abgeschieden wie im Film ist Michael Skellig jedoch nicht. Täglich dürfen bis zu 50 Besucher ab Portmagee auf dem irischen Festland nach Greater Skellig übersetzen, um die Klosterruinen und die Aura der Macht zu erleben.

Tunesien: Star Wars Kulisse

Auch wenn die Handlung sich über die gesamte Galaxie erstreckt, kommen nur wenige Star-Wars-Filme ohne eine Stippvisite auf Tatooine aus. So statteten immerhin fünf von bisher acht Teilen der Saga dem Wüstenplaneten im Outer Rim einen Besuch ab. In Episode I fanden dort Obiwan und sein Meister Qui-Gon Jinn einst den kleinen Anakin Skywalker, der im zweiten Teil als Jedi-Ritter zurückkehrt, um seine Mutter vor den Sandleuten zu retten. Nach seiner Verwandlung in Darth Vader, bringen die Rebellen am Ende von Episode III eines von Anakins Babys zu dessen Stiefbruder Owen Lars. Dort wächst der kleine Luke auf, um Jahre später in Episode VI mit dem alten Ben erneut den Kampf gegen das Imperium aufzunehmen. Ein (bisher) letztes Mal reisen Luke und Co. in Episode VI nach Tatooine, um dort den in Karbonit eingefrorenen Han Solo aus dem Palast von Jabba dem Hutten zu retten.

Die meisten Szenen wurden in einer Region in Tunesien gedreht, deren Name verblüffend ähnlich klingt: Tataouine. Dort steht bis heute der Bungalow der Familie Lars, in der Nähe des Ortes Nafta. Auch die Aufnahmen in Tatooines größtem Raumhafen Mos Eisley, wo Luke und Obiwan erstmals auf Han Solo treffen, entstanden hier. Dafür nutze George Lucas anno 1977 einige verlassene Berberbauten, im nur wenige Kilometer entfernten Tozeur. Auch für die späteren Filme kehrte die Crew immer wieder hierhin zurück. Die Szenen im Inneren des Lars-Anwesens wurden allerdings im mehr als 250 Kilometer entfernten Sidi Driss Hotel in Matmata gedreht. Doch wer ganz Tatooin bereisen will, muss noch einige Kilometer hinter sich bringen, rund 10.000 um genau zu sein. Denn während die Szenen im und um den Palast von Jabba dem Hutten (Episode VI) im Buttercup Valley nahe Yuma in Arizona gedreht wurden, diente der Death-Valley-Nationalpark in Kalifornien bereits in Episode IV als Kulisse für die Jundlandwüste.

USA: Kalifornien - Jedediah Smith Redwood State Park

Im Vergleich zu den Entfernungen zwischen den Drehorten für Tatooine ist es vom Huttenpalast nur ein Katzensprung bis zu den Baumgiganten auf dem Waldmond Endor, in deren Schatten das Imperium einst den Schutzschild für den zweiten Todesstern installierte. Denn die Heimat der knuddeligen Ewoks aus „Rückkehr der Jedi-Ritter“ befindet sich sogar im gleichen US-Bundesstaat. Dennoch trennen beide Drehorte rund 1.300 Kilometer, denn die markanten Baumriesen stehen im realen Leben im Jedediah Smith Redwood State Park, an der nördlichen Grenze Kaliforniens zum Bundesstaat Oregon. Sturmtruppen oder Kampfläufer tummeln sich zwar nicht (mehr) im Schatten der mächtigen Redwoods, im Internet gibt es jedoch unzählige Anleitungen, wie Sie zu Fuß zu den einzelnen Drehorten im Park gelangen. Etwa zum umgekippten Urwaldriesen, unter dem Luke und Leia auf einem der Speedbikes hindurchgerast sind, um einen imperialen Aufklärer zu stellen.

thailand

Die Heimat der haarigen Wookiees ist Kashyyk, ein Planet, der fast vollständig von dichten Baumriesen bewachsen ist. Doch die Traumstrände von insgesamt vier schmalen Ozeanen laden Besucher zum Baden ein. Einer davon war auch Schauplatz der legendären Schlacht zwischen den republikanischen Klonkriegern und der Droidenarmee der Separatisten. Dabei wurde Meister Yoda um ein Haar getötet, als sich die Klone durch die „Order 66“ gegen die einst verbündeten Jedi wandten.

Für einen Badeurlaub an den wunderschönen Stränden, an denen für Episode III gedreht wurde, müssen Sie jedoch nicht wirklich durchs Weltall reisen, sondern lediglich nach Phuket in Thailand. Denn dort hatten George Lucas und seine Crew 2004 ihre Zelte aufgeschlagen, um für „Die Rache der Sith“ zu drehen. Wookiees werden Sie auf Phuket vermutlich keine mehr treffen, dennoch kann die Insel im Süden Thailands ihre Besucher mir einer vielfältigen Flora und Fauna beeindrucken.

Italien: Lombardei - Comer See

Naturfreunden, die ihren Urlaub eher bei gemäßigten Temperaturen verbringen wollen, legen wir herzlichst Alderan ans Herz. Denn obwohl Prinzessin Leias Heimatplanet im Film der ersten Machtdemonstration des Todessterns zum Opfer fällt, erfreut sich dessen Kulisse im schweizerischen Grindelwald, südöstlich von Bern, bester Gesundheit. Wenn Sie schon mal dort sind, können Sie mit dem Mietshuttle auch ganz ohne Sprung in den Hyperraum in rund vier Stunden nach Naboo reisen. Speziell zum Landsitz der Familie Naberrie, auf dessen Terrasse sich Anakin Skywalker und Padmé Amidala das erste Mal geküsst und schließlich auch das heimliche Jawort gegeben haben. Gedreht wurden die Szenen in der Villa del Balbaniello am Comer See in Norditalien. Im Sommer können die zauberhaften Gärten der Villa gegen Eintritt sogar besichtigen. Die Wiese am Westufer, auf der Anikan und Padmé zusammen picknickten, steht hingegen jedem offen.

picture.jpg

Erinnern Sie sich noch an den Vulkan-Planeten Mustafar aus Episode III? In der Minenkolonie und dem Versteck der Separatisten fand der entscheidende Kampf zwischen Obiwan und Anakin statt, dessen Ausgang die Verwandlung des Jedi in den Sith-Lord Darth Vader besiegelte. Denn Anakin erlitt so schwere Verletzungen, dass er künftig nur noch im ikonischen Ganzkörperanzug mit Atemmaske überleben konnte. Aber keine Sorge, ganz so heiß geht es am Ort der Dreharbeiten nicht zu, obwohl der Ätna auf Sizilien doch immer mal wieder Feuer spuckt. Das Kuriose dabei: Die Aufnahmen waren ursprünglich nicht geplant. Doch als während der Arbeiten zu „Rache der Sith“ plötzlich der Ätna ausbrauch, schickte George Lucas kurzerhand ein Kamerateam zum höchsten Vulkan Europas, um Hintergrundbilder für den Lichtschwertkampf auf Mustafar zu sammeln. Statt Lavaströme können Sie die wunderschöne Natur und die netten Menschen Siziliens am besten auf einer Rundreise mit dem Mietwagen erkunden.

picture.jpg

Natürlich gibt es noch mehr Orte auf der Welt, an denen die Macht Spuren hinterlassen hat, wie zum Beispiel die Ruinenstadt Tikal im Norden Guatemalas, die sowohl im ersten Star-Wars-Film, als auch in Episode VII und Rogue One als Kulisse für die Rebellenbasis auf Yavin 4 diente. Doch es kommen in den nächsten Jahren auch noch weitere hinzu, immerhin wurden die Dreharbeiten zu Star Wars: Episode VIII im Juli 2016 offiziell abgeschlossen. Wo genau gefilmt wurde, ist natürlich noch streng geheim, damit keine Rückschlüsse auf die Story gezogen werden können. Doch das Team von Lucas Film soll unter anderem im kroatischen Dubrovnik, Mexiko, in Florida und Las Vegas gesehen worden sein. Ob und was dort gedreht wurde, erfahren Sie zum Kinostart von Star Wars: Episode VIII am 14. Dezember 2017.

Artikel teilen

Über den Autor

Holger Zehden

Egal ob neue Flugroute, skurrile Verkehrsregeln im Ausland oder Tipps für einen gelungenen Urlaub: Als Online-Redakteur im Reisebereich von CHECK24 bin ich für News und Blogbeiträge rund um die Themen Mietwagen, Urlaub, Flug und Hotel verantwortlich. Da ich privat wie beruflich bereits kreuz und quer durch Europa und die Welt reisen durfte, kann ich vieles aus persönlicher Erfahrung berichten.