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Griechenland-Urlaub: Hotels und Fähren werden teurer

Urlauber und Urlauberinnen in Griechenland müssen sich in diesem Jahr auf gestiegene Kosten einstellen. Zum einen sorgen erhöhte Treibstoffpreise für teurere Tickets für die Fähren, zum anderen haben auch die Hotels ihre Zimmertarife meist deutlich angehoben. Wer seine Reise während der Last-Minute-Saison bucht, kann dennoch sparen.
Um satte 110 Prozent gegenüber dem Vorpandemiejahr 2019 haben die griechischen Fünf-Sterne-Hoteliers ihre Zimmerpreise für Aufenthalte in der Hauptsaison zwischen Ende Juli und Anfang August angehoben. Dies berichtet das Touristikportal Reise vor 9 unter Berufung auf eine Studie des spanischen Datenanalysten Mabrian, betrachtet wurden Buchungen für die zwei Wochen vom 25. Juli bis zum 7. August. In Vier-Sterne-Unterkünften lag die Teuerungsrate bei durchschnittlich 63 Prozent, für Zimmer in Drei-Sterne-Hotels müssen Reisende in diesem Jahr rund 19 Prozent mehr bezahlen. Hintergrund der höheren Kosten sind unter anderem die auch in Griechenland gestiegenen Energiepreise, für Lebensmittel beispielsweise für das Frühstücksbuffet müssen die Hotelbetreiber ebenfalls deutlich mehr zahlen.
 
Fähren zu griechischen Inseln kosten mehr
 
Auch wer vom griechischen Festland per Fähre zu einer Insel übersetzt oder zwischen den Inseln auf diese Weise reist, muss mit teureren Tickets rechnen. Erst im April 2022 hatten die Fähr-Reedereien ihre Preise laut Reise vor 9 um zehn bis zwölf Prozent angehoben, nun folgte eine weitere Erhöhung um fünf bis zehn Prozent. In der Hauptsaison von Juli bis August können weitere Preisschübe nicht ausgeschlossen werden. Auch in diesem Fall geben die Betreibergesellschaften die gestiegenen Treibstoffkosten an die Kunden und Kundinnen weiter.
 
Sparmöglichkeiten
 
Touristen und Touristinnen, die sich ihren Griechenland-Urlaub bereits vor der Teuerungswelle als Frühbucher und Frühbucherinnen gesichert haben, können beruhigt sein. Sie müssen nur für Leistungen vor Ort, die nicht im gebuchten Paket enthalten sind, gegebenenfalls mit Preissteigerungen rechnen. Wer jetzt noch Schnäppchen für Flüge, Hotels und Pauschalreisen ergattern will, sollte die gerade beginnende Last-Minute-Saison nutzen. Reiseveranstalter und Airlines bieten verfügbare Restplätze mit teils hohen Rabatten von bis zu 60 Prozent an, um keine freien Kapazitäten ungenutzt zu lassen. Je flexibler die Urlauber und Urlauberinnen in ihrer Reiseplanung sind, desto günstiger lässt sich auch in diesem Jahr der Griechenland-Urlaub gestalten.
 
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