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So schön ist Bulgarien!
Überraschende Ausflugsziele abseits der Partyhochburgen

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In einem Satz mit Bulgarien fallen häufig Gute-Laune-Schlagwörter wie Sonne, Strand und Party. Unbestritten ist der berühmte Goldstrand eine von Europas Top-Locations für ausgelassene Strandpartys. Doch zwei entscheidende Dinge hat Bulgarien seinen Kollegen Ballermann, Lloret de Mar und Mykonos voraus. Erstens: Für die Traumstrände und sonnigen Sommer Bulgariens müsst ihr nicht tief in die Urlaubskasse greifen. Zweitens: In dem Land am Schwarzen Meer gibt es ungeahnte Schätze zu entdecken – nämlich die schönsten Ausflugsziele von Outdoor bis Kultur, von Freizeitpark bis Tempelstadt, vom Strand in die Berge.

Kultur

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Nessebar

Eindrucksvolle Geschichte hautnah
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Nessebar könnte genauso gut der Fantasy-Erfolgsserie „Game of Thrones“ entsprungen sein – das zum UNESCO-Welterbe zählende Dorf liegt jedoch wahrhaft malerisch an der bulgarischen Küste. Die historische Altstadt mit ihren roten Ziegeldächern, die sich mit den Ruinen alter Tempel und den charakteristischen Holzhäusern abwechseln, thront auf einer kleinen Halbinsel am Südende des Sonnenstrands. In Nessebar – ursprünglich eine Niederlassung des antiken indogermanischen Volks der Thraker, die im späten 6. Jahrhundert vor Christus von den Griechen besiedelt wurde – schlendert ihr durch schmale Gässchen, findet dabei zauberhafte Fotomotive hinter jeder Ecke und genießt anschließend ein unvergessliches Panorama von der steil zum Meer abfallenden Promenade.

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Kirchen, Klöster, Tempel

Heilige Orte
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Bewunderer imposanter Kirchen, mystischer Tempel und sagenhafter Klöster finden in Bulgarien ein wahres Mekka ebensolcher. Insbesondere der bergige Westen des Landes versteckt so manches Highlight. Diese erstaunlich spirituellen Orte solltet ihr euch nicht entgehen lassen:

  • Das prächtige Kloster Rila mit seinen Säulengängen, Fresken und bunten Verzierungen ist eine der meistbesuchten Kulturstätten Bulgariens. Wo? 20 Kilometer östlich des Ortes Rila
  • Die Festung von Asen ist ein mittelalterliches Fort in den Rhodopen, das spektakulär auf einem 279 Meter hohen Felsrücken über einem Fluss thront. Wo? drei Kilometer südlich von Asenowgrad
  • Die Felsenstadt Perperikon war eine bedeutende Kultstätte der Thraker. Bereits in der Steinzeit galt der Tempel als Heiligtum. Wo? nördlich des Dorfes Murgovo
  • In eine Kreidefelsklippe eingelassen, mitten im Wald, befindet sich das Aladscha-Höhlenkloster unweit des Schwarzen Meeres. Wo? drei Kilometer westlich von Goldstrand
  • Das Wahrzeichen der bulgarischen Hauptstadt ist die Alexander-Newski-Kathedrale mit ihren türkisblauen Kuppeldächern und der imposanten Deckenmalerei im Innern. Wo? Alexander-Newski-Platz in Sofia
  • Bei Belogradtschik müsst ihr erstmal rätseln, was wohl zuerst da war: die berühmten Felsnadeln oder die Festung, die sich darin einfügt, als wäre sie immer da gewesen. Wo? 50 km südwestlich von Widin
  • Idyllisch im Pirin-Gebirge liegt das postkartenbildreife Kloster Roschen. Noch heute wird es von Mönchen genutzt. Wo? nahe Lyubovishte
  • Mehrere orthodoxe Kirchen, Kapellen und Klosterräume, die in den Felshang eingelassen sind, bilden zusammen die Felskirchen von Iwanowo. Wo? 25 Kilometer südlich der Stadt Russe
  • Die Festung Zarewez, die bedeutendste Burg des Zweiten Bulgarischen Reiches, liegt auf einem Hügel in der ehemaligen Landeshauptstadt. Wo? Weliko Tarnowo
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Kamen Brjag

Mini-Dorf in Traumlage
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Kamen Brjag ist der am weitesten im Osten gelegene Badeort Bulgariens. Den Ortseingang schmückt die niedliche Kapelle der „Heiligen Konstantin und Elena“, im Dorf selbst findet ihr einige wenige Unterkünfte, Bars und Restaurants. Das wahre Highlight macht jedoch die wild-romantische Küste aus. Anders als an der restlichen Schwarzmeerküste Bulgariens glitzern hier keine Sandstrände, sondern felsige Steilküste erhebt sich aus der Brandung. Dazwischen finden sich Felsbrücken und malerische Buchten mit glasklarem Wasser.


Tipp
Drei Kilometer südlich des Dorfes findet ihr die interessante archäologische Ausgrabungsstätte Jailata mit 4.000 Jahre alten thrakischen Gräbern, einem Opferaltar sowie Steinhäusern.
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Sboryanovo

Thrakische Grabstätten
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In Sboryanovo, rund 150 Kilometer westlich von Warna, taucht ihr in eine tiefe Vergangenheit ein. Das historisch-archäologische Reservat umfasst ganze Dörfer, Heiligtümer, Hügelgräber und Nekropolen und wird so manchen Besucher sprachlos machen. Die bedeutendste Entdeckung in dem Gebiet ist das königliche Thrakergrab von Sweschtari, das mit seiner Architektur begeistert. Auf der Steinanhöhe Kamen Rid wurde zudem vor Tausenden Jahren dem Sonnengott gehuldigt. Noch heute kommt es immer wieder zur Entdeckung neuer Relikte.

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Sightseeing in der Stadt

Plowdiw, Sofia, Warna
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Städtetrip nach Bulgarien? – Warum nicht! Schließlich locken die drei unterschätzten Metropolen des Landes mit Gold, Prunk und Pracht, gediegenen Parks und Gärten, spannenden Sehenswürdigkeiten und einem ganz und gar nicht eingestaubten Nachtleben!

Sofia

Jahrtausendealte Geschichte trifft in der Hauptstadt auf kommunistische Monumentalbauten, religiöse Toleranz und modernen Lifestyle. Was vor wenigen Jahren noch grau war, ist heute bunt und lebendig.

Highlights in Sofia:

  • Am Platz der Toleranz koexistieren eine Moschee, eine Synagoge und zwei orthodoxen Kirchen friedlich nebeneinander.
  • Mitten in der Stadt befinden sich Thermalquellen. Hier dürft ihr zwar nicht mehr baden, dafür aber von dem warmen Mineralwasser kosten.
  • In den idyllischen Parks der Stadt gibt es kostenloses WLAN.
  • Auf dem Frauenbasar, dem ältesten Markt der Stadt, verkaufen Bauern aus ganz Bulgarien ihre Waren.
  • Beim Bau der U-Bahnstation Serdika stieß man auf antike Mauern, die dekorativ stehenbleiben durften.
  • Witoscha, der Hausberg Sofias, thront – häufig von Nebel umwabert – über der Stadt.

Plowdiw

Plowdiw im Süden Bulgariens darf sich nicht umsonst mit dem Titel Kulturhauptstadt Europas 2019 rühmen. Die Metropole, die auf drei Hügeln erbaut wurde, ist sogar noch älter als Athen oder Rom!

Sehenswürdigkeiten in Plowdiw:

  • Unter der Glavnata, einer der längsten Fußgängerzonen Europas, befindet sich die Antike: Die Glasböden vieler Geschäfte legen den Blick frei auf die Ruinen eines 180 Meter langen römischen Stadions aus dem zweiten Jahrhundert.
  • Spaziergänge lohnen sich besonders im Kneipen-, Künstler- und Handwerkerviertel Kapana. Hier finden sich auch tolle Souvenirs.
  • Das Theater von Philippopolis gleicht einem römischen Amphitheater und bietet zudem einen tollen Blick auf die Stadt.
  • Bestaunt die Fachwerkvillen der griechischen, armenischen und bulgarischen Handelsfamilien in der Altstadt.

Warna

Warna lockt insbesondere durch die Nähe zu Strand und Meer. Neben ausgiebigen Sonnenbädern lockt zudem ihr Charme als Hafen- sowie Universitätsstadt.

Must-Sees in Warna:

  • Auf der Open-Air-Bühne im Primorski Park finden das ganze Jahr über Konzerte, Festivals, Theater- oder Opernaufführungen statt.
  • Das Archäologische Museum der Stadt stellt faszinierende Kupfersteinzeit-Relikte aus der Region aus. Hier liegt auch der älteste Goldschatz der Welt!
  • 18 Kilometer westlich von Warna liegt der Steinwald Pobiti Kamani. Bei den Felsformationen handelt es sich nicht um ein Werk von Menschenhand, sondern ein seltenes Naturphänomen.

Natur und aktiv

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Outdoorparadies

Wandern und Skifahren
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Zum Skifahren nach Bulgarien – Klingt erst einmal ulkig, macht aber durchaus Sinn. Was kaum jemand weiß: In dem für Strände bekannten Land liegt Europas größtes Wintersportgebiet! Insgesamt bietet Bulgarien rund 200 Pistenkilometer. Besonders beliebt sind die Orte Bansko und Borovets.

Doch auch, wenn die weiße Pracht getaut ist, kommen Aktive voll auf ihre Kosten. Wer sich nicht nur am Strand aalen möchte, findet herrliche Wander- und Mountainbikestrecken im Nationalpark Pirin im bulgarischen Südwesten oder im Witoschagebirge nahe der Hauptstadt Sofia. Dort werden endlose Nadelwälder lediglich von den kargen Felsmassiven und tiefblauen Bergseen unterbrochen.


Tipp
Charakteristisch für das Witoschagebirge sind die Zlatnite Mostove, die Goldenen Brücken. Die felsigen Blockhalden durchziehen die Landschaft wie Flüsse aus Stein.
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Sieben Rila-Seen

Blaue Juwelen
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Im nordwestlichen Teil des Rilagebirges befindet sich eine einzigartige Natursehenswürdigkeit in einer Höhe von bis zu 2.500 Metern: Die Sieben Rila-Seen sind einer der meistbesuchten Orte des Landes. Besonders schön eignen sich die Sedemte Rilski Ezera für einen Wanderausflug. Benannt sind alle sieben Gletscherseen nach bestimmten Merkmalen. So kommen die tiefblauen Wasserflächen zu klangvollen Bezeichnungen wie „Dreiblatt“, „Auge“, „Träne“ oder „Zwilling“.

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Unter der Erde

Höhlen in Bulgarien
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Neben den luftigen Höhen der Gebirge geht es in Bulgarien auch tief unter die Erde. Der Balkanstaat ist gespickt von spektakulären Höhlen, die euch in tiefstes Staunen versetzen werden. Besonders die Karsthöhle Prohodna in der Iskarschlucht beeindruckt durch zwei augenähnliche Löcher in der Decke. Der Devil’s Throat Cave nahe der Grenze zu Griechenland wird nachgesagt, das wahrhaftige Tor zur Hölle zu sein. In der Realität ist sie jedoch ein magisches Zusammenspiel von Canyon, Fluss und Steinschnitzereien. In der Magura-Höhle im Nordwesten des Landes spaziert ihr hingegen vorbei an uralten Höhlenmalereien.

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Kap Kaliakra und Kap Emine

Highlights unweit der Touristenregionen
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Wer in den sonnigen Badeorten im Osten Bulgariens weilt und seine Strandtage mit einem Ausflug ohne lange Anfahrtszeit noch unvergesslicher machen möchte, dem seien das Kap Kaliakra sowie das Kap Emine wärmstens empfohlen. Die bekanntesten Kaps des Landes ragen mit ihren malerischen Felsen, die von Wiesenblumen geschmückt sind, weit ins Schwarze Meer hinein und sind perfekt für Spaziergänge mit brillanter Aussicht.

  • Kap Kaliakra: 60 Kilometer entfernt von Goldstrand, 75 Kilometer von Warna
  • Kap Emine: 34 Kilometer entfernt von Sonnenstrand, 70 Kilometer bis nach Burgas
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Rosova dolina

Das Rosental
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Aus Bulgarien kommt das teuerste Rosenöl der Welt. Und den Ursprung dessen findet ihr im Rosental, einem windgeschützten Tal zentral im Land. Auf kilometerlangen Feldern reihen sich weiße, rosafarbene, pinke und rote Rosen aneinander und bilden einen lieblich duftenden Teppich. Seit Jahrhunderten wächst hier bereits eine ganz besondere Rosenart, die Damaszenerrose. Ihre Blütenblätter sind es, aus denen das exquisite Rosenöl destilliert wird.

Sonne, Wellness und Erholung

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Sveti Konstantin

Seebad mit Heilklima
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Wesentlich kleiner als die berühmten Urlaubsparadiese Albena, Goldstrand und Sonnenstrand, rühmt sich das älteste Seebad an der bulgarischen Schwarzmeerküste mit einem wohltuenden Heilklima. Sveti Konstantin, mit vollem Namen eigentlich Sveti Konstantin und Elena, liegt idyllisch zwischen Meer und Balkangebirge und ist geprägt durch Laubwälder und sieben Mineralquellen. Über das gesunde Klima Sveti Konstantins und die erholsame Atmosphäre freuen sich neben Ruhesuchenden vor allem ältere Urlauber.

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Thermalquellen

Sprudelnde Wellness
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Nach Island ist tatsächlich Bulgarien das an Thermalquellen reichste Land in Europa! Nicht nur Sveti Konstantin punktet als Seebad und Kurort, im Land verteilt gibt es noch sehr viel mehr Thermalquellen, deren mineralhaltiges Wasser eine Wohltat für Körper und Geist ist.

Die besten Thermen und Naturheilorte in Bulgarien:

  • Thermen-Komplex Dolna banja in der Nähe von Sofia
  • Mineralpool Korali am See von Pantscharewo ebenfalls nahe Sofia
  • Mineralbäder von Ptschelin unweit des Wintersportorts Borovets
  • Velingrad, die Spa-Hauptstadt des Balkans
  • Albena und Pomorie sind durch heilendes Mineralwasser und den Haffschlamm berühmt
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Strände

Auszeit in goldgelb
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Wo lässt es sich besser ausspannen und vom Alltagsstress erholen als am Strand? Ein gutes Buch und ein kühles Getränk zur Hand, wärmende Sonne auf dem Bauch und blaugrün glitzerndes Meer vor der Nase – die bulgarischen Strände sind Ausnahme-Ausflugsziele für sich. Wer keine Lust auf Sonnenliegen-Domino an den bekannten Küstenstreifen hat, der kann sich folgende Geheimtipps zu Gemüte führen:

  • Kavatsite in Duni
  • Severná pláž in Primorsko
  • Veleka und Lipite Beach bei Sinemorets
  • Sarafovo Beach und Salt Pans bei Burgas
  • Trakata Beach bei Warna
  • Byala Beach bei Sonnenstrand

Familie

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Kinderfreundliche Strände

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Gerade die goldgelben und flach ins Schwarze Meer abfallenden Strände des Sonnenstrands machen Bulgarien zum idealen Urlaubsziel für Familien mit Kindern. Die kurzen Flugzeiten von zwei bis drei Stunden sind auch für kleinere Kinder keine Tortur, familienorientierte Hotels und auch die kurzen Wege zwischen den beliebten Ferienorten und aufregenden Ausflugszielen sorgen für Rundum-Erholungsfaktor für die ganze Familie.


Kinderfreundliche Strände in Bulgarien
  • Stadtstrand von Burgas mit einem grünen Park voller Spielplätze direkt am Meer
  • Obsor mit seinem ruhigen, flach abfallenden Strand
  • Südlicher Strand von Pomorie
  • Rappongi Beach bei Warna
  • Vaya Beach in Sonnenstrand
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Freizeitparks

Spiel und Sport für die Kleinen
Mallorca für Jedermann - Wasserrutsche

Auch, wenn das Versteckspiel in archäologischen Ruinenstädten oder den Gässchen Nessebars sowie Sandburgenbauen am Strand unendlich Spaß macht: Manchmal brauchen die Kleinen doch noch mehr Action! Also auf in den Freizeitpark – am besten mit Meerblick.

  • Unzählige Wasserrutschen schlängeln sich von zwei Schlosstürmen durch den gigantischen Aqua Paradise Water Park in Nessebar.
  • Das Erlebnisbad Aquamania in Albena begeistert Jung und Alt mit Strömungskanal, bunten Wasserrutschen und viel Grün rundherum.
  • Wer sich im Action Aquapark am Sonnenstrand auf Rutschentürmen ausgetobt hat, kann im hauseigenen Minizoo Bauernhoftiere und Vögel bestaunen.
  • Im Acropolis am Goldstrand sorgen nicht nur jede Menge Rutscherlebnisse und Strömungskanäle für Spaß bei den Kindern, sondern Relax-Zonen und ein See mit Wassertempel auch für Abwechslung bei Erwachsenen.
  • Im Aqualand in Plowdiw sind nicht nur alle Rutschen untraditionell weiß mit schwarzen Flecken, es gibt zudem ein besonderes Highlight in Form einer Zentrifuge mit einem Wasserloch in der Mitte, in das hineingerutscht wird.

Hinweis: CHECK24 übernimmt keine Garantie für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Die Inhalte unserer Artikel sind sorgfältig und nach bestem Wissen ausgesucht und zusammengestellt. Sie dienen als Inspiration für unsere Leser und stellen Empfehlungen der Redaktion dar.

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Über den Autor

Lisa Volkmann

Gletscherklettern in Alaska, Dschungelspaziergang in Peru, Roadtrip durch Deutschland oder auch mal süßes Nichtstun an so ziemlich jedem Ozean: Ich durfte bereits viele spannende Orte dieser Welt entdecken. Als Online-Redakteurin im Reisebereich von CHECK24 kann ich mein Hobby zum Beruf machen. Meine Blogartikel, Reisevorschläge und News rund ums Reisen stecken voller Begeisterung für ferne Länder und Kulturen. Diese Leidenschaft möchte ich weitergeben und zum Reisen und Entdecken inspirieren.